So erhalten Sie die günstigsten Tickets für den Tower of London

Der Tower of London birgt mehr Geheimnisse, Morde und Intrigen als ein durchschnittlicher Krimi von Agatha Christie. Tauchen Sie ein und entdecken Sie jahrhundertealte Geheimnisse des Towers, einschließlich des größten von allen: wie Sie sich mit The London Pass® die günstigsten Ticketpreise sichern.

Veröffentlicht: 28. März 2025
Tower of London

Der Tower of London: Eine kurze Geschichte

Eine Frau geht mit ihrem Hund am Tower of London spazieren

Die lange, ereignisreiche Geschichte des Tower of London beginnt vor fast 1.000 Jahren, als Wilhelm, Herzog der Normandie, kurz nach seinem berühmten Sieg in der Schlacht von Hastings zum Eroberer und König erklärt wurde. Bestrebt, die normannische Vorherrschaft über London zu behaupten (und England gegen weitere Invasionen abzusichern), begann er rasch mit dem Bau mehrerer Befestigungsanlagen, von denen der ikonische White Tower, der zentrale Bergfried des Tower of London, eine war.

Ursprünglich sowohl als Verteidigungsanlage als auch natürlich als luxuriöse königliche Residenz gedacht, wurde der Tower-Komplex von nachfolgenden Monarchen im 12. und 13. Jahrhundert weiter ausgebaut und ist – abgesehen von einigen kosmetischen und baulichen Anpassungen hier und da – bis heute weitgehend unverändert geblieben.

Die Geister des Tower of London

Diese furchteinflößende Zitadelle hat genug Geheimnisse, Intrigen und allgemeinen Verrat hervorgebracht, um einen HBO-Manager schwach werden zu lassen, ganz zu schweigen von mehr grausamen Todesfällen als in einer durchschnittlichen Staffel von Game of Thrones. Er war Palast, Festung, Gefängnis und sogar eine Menagerie. Zu den berühmten ehemaligen Gästen, die hier „at His or Her Majesty’s pleasure“ untergebracht waren, gehören „Braveheart“ William Wallace, Lady Jane Grey, Guy Fawkes, Sir Walter Raleigh, Rudolf Heß und die Kray-Zwillinge. Auch zwei Ehefrauen des gichtkranken Serien-Monogamisten Heinrich VIII. wurden hier inhaftiert und hingerichtet. Das waren Anne Boleyn (Nr. 2) und Catherine Howard (Nr. 5). Manche sagen, man könne Anne immer noch trauernd an ihrer Grabstätte in der Kapelle St. Peter ad Vincula sehen, manchmal mit intaktem Kopf, manchmal… nicht.

Doch die wohl berüchtigtste Erzählung des Towers ist die der Prinzen im Tower – der abgesetzte Kindkönig Eduard V. und sein kleiner Bruder Richard –, die in einer schicksalhaften Nacht im Jahr 1483 aus dieser Hochsicherheitsfestung verschwanden und nie wieder gesehen wurden. Es ist ein Rätsel, das (technisch gesehen) bis heute ungelöst bleibt, aber alles deutet auf ihren liebevollen Onkel und Lordprotektor hin, dessen Thronbesteigung als Richard III. nun ohne Herausforderer stattfinden konnte.

Sehenswürdigkeiten im Tower of London

Yeoman Warders und ein Rabe am Tower of London
  • Die Kronjuwelen! Bestaunen Sie die atemberaubende Sammlung des Towers: rund 23.000 unbezahlbare Edelsteine, Schwerter, Zepter, Ringe und Amulette. Sie können sogar die Krone sehen, die sowohl Elisabeth II. als auch Charles III. bei ihren Krönungen trugen.
  • Der White Tower! Dies ist das Original: Die im 11. Jahrhundert erbaute Festung von Wilhelm dem Eroberer. Schauen Sie sich mittelalterliche Rüstungen an und versuchen Sie sich im Inneren im Bogenschießen.
  • Der Bloody Tower! Prüfen Sie die Indizien und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung darüber, was mit den Prinzen im Tower geschah.
  • Die Hinrichtungsstätte! Halten Sie auf dem malerischen Tower Green Ausschau nach dem Denkmal für Anne Boleyn (und ihrem umherwandernden Geist).
  • Die Raben! Könnte es noch mehr wie bei Game of Thrones sein? Begrüßen Sie die ansässigen Raben und ihre Freunde, die Yeoman Warders. Dem Aberglauben nach wird die Monarchie fallen, wenn sie den Tower jemals verlassen. Damit sind die Raben gemeint, nicht die Warders. Im Eintritt ist zudem eine kostenlose Führung mit einem Yeoman Warder enthalten, natürlich vorbehaltlich der täglichen Verfügbarkeit.

So erhalten Sie günstige Tickets für den Tower of London

Der Tower of London bei Nacht

Sicher, wir sind voreingenommen, aber genau wie die Geschichte der Prinzen im Tower sprechen die Fakten für sich. The London Pass® ist der bequemste Weg, Londons größte Highlights auf der Bucket List abzuhaken und gleichzeitig Geld zu sparen. Und so funktioniert es:

  1. Wählen Sie den Pass, der zu Ihnen passt – alles von einem bis zu 10 aufeinanderfolgenden Sightseeing-Tagen ist möglich. Wählen Sie den Standard London Pass oder upgraden Sie auf The London Pass Plus® für zusätzliche Premium-Attraktionen.
  2. Nutzen Sie Ihre Zeit voll aus und besuchen Sie innerhalb der gewählten Anzahl an Tagen so viele Attraktionen des London Pass, wie Sie nur können. Der Pass verspricht Eintritt zu 100 Attraktionen, Touren und Aktivitäten, darunter Top-Highlights wie der Tower of London, der Kensington Palace, die St Paul’s Cathedral und der London Zoo.
  3. Sie können beim Sightseeing bis zu 50 % sparen im Vergleich zum Kauf von Einzeltickets für die Attraktionen – je mehr Sie sehen, desto mehr sparen Sie.
  4. Und das Beste daran: Wenn Sie mit The London Pass® kein Geld sparen, können Sie sich die Differenz erstatten lassen.

Bonus-Tipp: Wenn Sie den Tower of London mit Ihrem London Pass besuchen, können Sie sich außerdem 10 % Rabatt in den Geschäften und Restaurants sichern. Das glitzernde Diadem und der Regenschirm mit Rabenmotiv sind also gerade günstiger geworden!

Zusatzoptionen für Tower of London Tickets

Ein Kind trifft die Raben am Tower of London

Für nur fünf britische Pfund können Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein jahrhundertealtes Ritual erleben, das seit dem 14. Jahrhundert allnächtlich im Tower of London stattfindet. Bei der Schlüsselzeremonie (Ceremony of the Keys) ruft eine Wache: „Halt, wer da?“ Der betreffende Yeoman Warder gibt sich als Inhaber der Schlüssel des aktuellen Monarchen zu erkennen und erhält Durchlass, um die Tore zu verschließen. Die Zeremonie findet fast ausnahmslos um 21:53 Uhr statt. Get your tickets for this slice of ancient royal tradition here.

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Stuart Bak
Stuart Bak
Freiberuflicher Reiseschriftsteller

Stu caught the travel bug at an early age, thanks to childhood road trips to the south of France squeezed into the back of a Ford Cortina with two brothers and a Sony Walkman. Now a freelance writer living on the Norfolk coast, Stu has produced content for travel giants including Frommer’s, British Airways, Expedia, Mr & Mrs Smith, and now Go City. His most memorable travel experiences include drinking kava with the locals in Fiji and pranging a taxi driver’s car in the Honduran capital.

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Vanessa Teo

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