Mönche, Morde und Mythen – wir enthüllen die dunkle Seite von Westminster Abbey.

Willkommen in Westminster Abbey – aber passen Sie auf, wo Sie hintreten!

Veröffentlicht: 23. April 2025
Westminster Abbey LONDON

Westminster Abbey: die prunkvolle Bühne für Krönungen, königliche Hochzeiten und die letzte Ruhestätte einiger der berühmtesten Persönlichkeiten Großbritanniens. Doch unter ihrer gotischen Pracht verbirgt sich eine schattenhafte Vergangenheit voller Mönche, Geheimnisse und mehr als nur ein paar unheimlicher Begegnungen. Wenn Wände sprechen könnten, würden diese wahrscheinlich unheilvoll auf Latein flüstern.

Begleiten Sie uns also auf einem Streifzug durch die düsteren Seiten der Abtei – entfernen Sie sich nur nicht zu weit von der Gruppe ...

Mönche und mittelalterlicher Unfug

Bevor sie zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Londons wurde, war Westminster Abbey ein Benediktinerkloster, in dem fromme Mönche lebten und – wenn man den Legenden glaubt – jede Menge seltsame Dinge vor sich gingen.

Die Mönche führten ein Leben des Gebets, des Studiums und des Gesangs in den kerzenbeleuchteten Kreuzgängen, aber manche sagen, dass ihre Seelen niemals ganz weitergezogen sind. Besucherinnen, Besucher und Nachtwächter berichten von leisem, geisterhaftem Gesang, der lange nach dem Heimgang des letzten Chorknaben durch die Hallen der Abtei hallt. Gruselig oder einfach nur eine wirklich gute Akustik? Entscheiden Sie selbst.

Ein KI-generiertes Bild von Mönchen im Kreuzgang
Dieses Bild wurde mit KI generiert.

Möchten Sie diese Theorie selbst testen? Stellen Sie sich in den Kreuzgang, wo einst die Mönche in stiller Kontemplation wandelten. Schließen Sie die Augen und lauschen Sie – vielleicht hören Sie das leise Echo ihrer Gesänge. Dies ist auch einer der Orte, an denen Gäste am häufigsten von schattenhaften Gestalten berichten, die zwischen den Torbögen umherwandern. Wir haben zwar nichts Unerwartetes gesehen, aber wir haben es genossen, uns vorzustellen, wir befänden uns in den Korridoren von Hogwarts.

Und vergessen wir nicht die mittelalterliche Obsession für Reliquien. Pilger strömten einst in die Abtei, um heilige Artefakte zu besichtigen, darunter die Knochen von Heiligen (und möglicherweise auch ein paar Hochstaplern). All das war ein Vergnügen, bis Heinrich VIII. das Kloster im 16. Jahrhundert schloss, die Mönche vertrieb und wahrscheinlich alle Geister aufschreckte, die dort noch verweilten.

Die letzte Ruhestätte der Prinzen im Tower?

Die Westminster Abbey war über Jahrhunderte hinweg Schauplatz von Machtkämpfen, politischen Intrigen und einigen sehr tragischen Todesfällen. Eine besonders düstere Geschichte ist die von Edward V. und seinem jüngeren Bruder Richard, besser bekannt als die Prinzen im Tower. Sie verschwanden Ende des 15. Jahrhunderts auf mysteriöse Weise. Während die meisten glauben, dass sie heimlich im Tower of London ermordet wurden, gibt es Theorien, dass ihre Gebeine in der Abbey selbst verborgen sein könnten. (Falls Sie welche finden, lassen Sie es uns wissen – Historiker rätseln schon seit Jahrhunderten.)

Princes in the Tower Geisterbild KI-generiert
Dieses Bild wurde mit KI generiert

Besuchen Sie die Lady Chapel der Abbey, wo einige vermuten, dass die Überreste der Prinzen unter dem Boden verborgen sein könnten. Selbst wenn Sie nicht über ein jahrhundertealtes Rätsel stolpern, befinden Sie sich in einem der atemberaubendsten Räume der Abbey.

Aber halten Sie die Augen offen – einige Gäste haben berichtet, plötzliche Kälteschauer gespürt oder sogar geisterhafte Erscheinungen in der Nähe der Gräber gesehen zu haben.

Das Grab des unbekannten Soldaten

Und dann ist da noch die Geschichte des unbekannten Soldaten. Dieses feierliche Grabmal, das 1920 in der Abbey errichtet wurde, beherbergt den Leichnam eines nicht identifizierten britischen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg.

Grab des unbekannten Soldaten, Westminster Abbey

Es ist eine der bewegendsten Gedenkstätten in London, aber einige behaupten, ein geisterhafter Soldat sei neben dem Grab gesichtet worden, wie er schweigend über seine gefallenen Kameraden wacht.

Wenn Sie die Abbey besuchen, halten Sie am Grab des unbekannten Soldaten inne und reflektieren Sie über seine Bedeutung. Achten Sie auf die Atmosphäre – manche sagen, sie spüren eine unerklärliche Präsenz in der Nähe. Es ist einer der Orte in der Abbey mit der meisten Geisteraktivität.

Geister in der Abbey

Jede große historische Stätte braucht einen Hausgeist, und die Westminster Abbey enttäuscht nicht. Der berühmteste? Die Weiße Dame, die in einem langen, fließenden Kleid durch den Kreuzgang schweben gesehen wurde.

Der Kreuzgang in der Westminster Abbey

Der Legende nach war sie eine mittelalterliche Adlige, die sich danach sehnte, Nonne zu werden, was ihr jedoch tragischerweise verboten wurde. Jetzt streift sie in ewigem Protest durch die Abbey – oder sucht vielleicht nur den Souvenirshop.

Wollen Sie versuchen, sie zu entdecken? Der beste Ort ist in der Nähe des West-Kreuzgangs (West Cloister), wo sie bekanntermaßen in den frühen Abendstunden erscheint.

Poets’ Corner

Poets’ Corner, wo literarische Größen wie Chaucer und Dickens begraben liegen, ist ein weiterer paranormaler Hotspot. Einige Gäste haben von seltsamen Scharrgeräuschen, kalten Luftstößen und sogar dem schwachen Duft von alter Tinte und Pergament berichtet. Könnten es die Geister der Dichter sein, die immer noch versuchen, ihre Verse aus dem Jenseits zu vervollkommnen? Wir würden es ihnen durchaus zutrauen.

Poets' Corner in der Westminster Abbey

Wenn Sie in der Poets’ Corner stehen, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um diese literarischen Legenden zu ehren. Vielleicht spüren Sie einen Hauch von Inspiration – oder etwas Mysteriöseres. Dies ist ein weiterer wichtiger Ort, an dem Sie nach geisterhaften Begegnungen Ausschau halten sollten, insbesondere in der Nähe von Chaucers Grab.

Symbole, Geheimnisse und ein Hauch von Makabrem

Beim Rundgang durch die Abbey waren wir von den komplizierten Schnitzereien und Grabgravuren beeindruckt. Doch wie sich herausstellt, haben einige dieser Designs bei näherem Hinsehen unheimliche, verborgene Bedeutungen. Totenköpfe, Sanduhren und Sensenmänner sind auf mehreren Grabsteinen zu finden und dienen als Mahnung, dass die Zeit auf niemanden wartet. (Ein heiterer Gedanke, oder?)

Eine verborgene Krypta unter der Westminster Abbey, von einer KI erstellt
Dieses Bild wurde von einer KI erstellt

Es gibt auch Gerüchte über versteckte Kammern innerhalb der Abbey – einige sagen, dass eine längst vergessene Krypta unter dem Boden liegt, in der die Überreste derer ruhen, die man am besten ungestört lässt. Ob das nun wahr ist oder nur an einer überaktiven Fantasie liegt – wir waren nicht scharf darauf, nachts dort zu bleiben, um es herauszufinden!

Eine letzte Ruhestätte … oder doch nicht?

Die Westminster Abbey ist nicht nur eine unverzichtbare Touristenattraktion – sie ist ein riesiges, jahrhundertealtes Grab. Über 3.300 Personen sind hier begraben, von Königen und Königinnen bis hin zu Dichtern und Premierministern. Bei so viel Geschichte an einem Ort ist es kein Wunder, dass manche Geister vielleicht noch nicht ganz mit der Welt abgeschlossen haben.

Treten Sie also durch die Türen und nehmen Sie sich einen Moment Zeit zum Lauschen. Der Luftzug, den Sie spüren? Vielleicht nur ein offenes Fenster. Das Flüstern in Ihrem Ohr? Wahrscheinlich nichts … oder vielleicht, aber nur ganz vielleicht, ist es einer der vielen geisterhaften Bewohner der Westminster Abbey, der Sie in seinem ewigen Zuhause willkommen heißt.

Achten Sie nur darauf, wohin Sie treten, während Sie sich umsehen – man weiß nie, wer (oder was) vielleicht zurückblickt ...

 

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Alice Padfield
Alice Padfield
Content-Manager

Alice is a copywriter in the Content team at Go City®, where she combines her love for travel, literature, food and theatre to craft inspiring content for cultural explorers. From blog articles to TikToks, she creates engaging stories that help travellers uncover hidden gems and must-see spots in every city. Passionate about exploring new destinations, Alice shares her discoveries to help others curate unforgettable itineraries.

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Westminster Abbey London - 10 Fakten!

Inklusive der Antworten auf diese wichtigen Fragen: Wer ist in der Westminster Abbey begraben? Wann wurde die Westminster Abbey gebaut? Warum heißt es Westminster Abbey? Wer hat alles in der Westminster Abbey geheiratet? Westminster Abbey ist eine ziemlich große, geschichtsträchtige Abteikirche und wahrscheinlich das berühmteste religiöse Gebäude des Landes. Ein Besuch der Westminster Abbey führt dich durch die komplette Geschichte des Landes: Monarchen, Schriftsteller, Wissenschaftler und Politiker sind ein Teil der 1000-jährigen Geschichte der Abtei. Die Abtei ist ein Höhepunkt einer Reise nach London. Sie ist eine der beliebtesten Londoner Sehenswürdigkeiten. Deshalb haben wir 10 Fakten über die berühmte Kirche zusammengetragen, die dir wahrscheinlich absolut neu sind! 1. Die Westminster Abbey ist ein Royal Peculiar Die Westminster Abbey ist ein sogenanntes Royal Peculiar. Dabei handelt es sich um eine Kirche der Church of England, die von der Gerichtsbarkeit der Diözese und der Erzdiözese befreit ist, in der sie liegt. Stattdessen unterliegt sie der direkten Gerichtsbarkeit des Monarchen. Dieses Konzept stammt aus der angelsächsischen Zeit. Auf diese Weise konnten die Kirchen ihre Loyalität gegenüber dem Monarchen und nicht gegenüber einem örtlichen Bischof bekunden. Heutzutage gibt es die königlichen Peculiars eher aus traditionellen und organisatorischen Gründen. Das Bedürfnis, sich mit einem sympathischen Monarchen zu verbünden und sich von einem lästigen Bischof zu distanzieren, ist eher nicht der Grund. 2. Hier werden Könige gekrönt Westminster Abbey war seit 1066 Schauplatz aller königlichen Krönungen. Jeder englische und britische Monarch seit Wilhelm dem Eroberer wurde in der Abtei gekrönt. Ein paar Ausnahmen gibt es: die Könige, die nie offiziell gekrönt wurden, Edwards V. und VIII. Die Krönungszeremonie hat in den letzten 1000 Jahren eine ähnliche Form beibehalten. Der Erzbischof von Canterbury führt die Zeremonie durch, bei der der Monarch einen Eid schwört, das Gesetz und die Kirche aufrechtzuerhalten. Er wird mit heiligem Öl gesalbt und formell gekrönt. 3. Hochzeiten der Royals finden hier auch ziemlich oft statt Ja, die Westminster Abbey war im Laufe der Jahre Schauplatz zahlreicher königlicher Hochzeiten. Bekanntestes, aktuelles Beispiel: die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton im Jahr 2011. Sie waren jedoch bei weitem nicht die ersten, die die Abtei als perfekten Ort für ihren großen Tag auswählten. König Heinrich I. heiratete hier im Jahr 1100 Matilda von Schottland und Williams Großmutter, Königin Elisabeth II. heiratete hier 1947 Prinz Philip. Du würdest hier auch ganz gern heiraten? Dann ist es auf jeden Fall praktisch, wenn du einen hochrangigen königlichen Verwandten hast oder eine königliche Ehe eingehst. 4. Es ist Großbritanniens Valhalla Westminster Abbey wird oft als "Großbritanniens Walhalla" bezeichnet. In der nordischen Mythologie ist Walhalla, die "Halle der Erschlagenen", die letzte Ruhestätte auserwählter toter Krieger. Man muss kein Krieger sein, um in der Westminster Abbey begraben zu werden, aber es könnte hilfreich sein. 17 Monarchen sind in der Westminster Abbey begraben oder haben dort eine Gedenkstätte. Insgesamt sind hier rund 3 300 Menschen beerdigt oder mit einem Denkmal bedacht. Zu den hier begrabenen Premierministern gehören Clement Attlee, William Pitt (sowohl der Ältere als auch der Jüngere) und Neville Chamberlain. Charles Darwin und Isaac Newton gehören zu den anderen berühmten britischen Persönlichkeiten, die auf dem Gelände von Großbritanniens Walhalla ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. 5. Das Gelände dient bereits mehr als 1.000 Jahre religiösen Zwecken Das Gelände der Westminster Abbey wird seit dem 10. Jahrhundert für religiöse Zwecke genutzt, seit Benediktinermönche hier ihre Gottesdienste abhielten. Im 11. Jahrhundert wurde der Ort erstmals als königliche Kirche genutzt, als Edward der Bekenner den Bau einer königlichen Grabeskirche an dieser Stelle nördlich der Themse anordnete. Der heutige Bau wurde 1245 begonnen und dauerte mehr als 100 Jahre bis zur Fertigstellung. Seitdem haben viele Könige und Königinnen Ergänzungen vorgenommen, darunter die beeindruckende Kapelle Heinrichs VII. oder auch "Lady Chapel" mit ihrer herrlichen Fächergewölbedecke. 6. In der Westminster Abbey gibt es ziemlich viele Poeten So viele, dass ein Teil des Friedhofs "Poet' Corner" genannt wird. Der erste Dichter, der hier beigesetzt wurde, war Geoffrey Chaucer, der die Canterbury-Tales geschrieben hat. Weitere Dichter, die in der Nähe von Chaucer begraben wurden, sind W. H. Auden, T. S. Eliot, John Milton, Rudyard Kipling und William Blake. 7. Der Krönungsstuhl befindet sich in der Westminster Abbey Der Stuhl, der seit 1308 bei allen königlichen Krönungen verwendet wurde, ist der Stolz der Westminster Abbey. Bei näherer Betrachtung des zeremoniellen Stuhls - der auch als King Edward's Chair bezeichnet wird - fällt auf, dass er mit Graffiti übersät ist. Die Markierungen sind das Werk von Besuchern in den 1700er und 1800er Jahren. Heute wird er besonders geschützt, um der Bedeutung dieses wichtigen historischen Objekts gerecht zu werden. Es ist also unwahrscheinlich, dass du während deines Besuchs "Ich war hier" auf den Stuhl kritzeln kannst. 8. Es ist eine UNESCO Welterbestätte Die Bedeutung der Kirche für die britische Geschichte und Gesellschaft wurde offiziell gewürdigt, indem das Gebäude 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Außerdem steht sie unter Denkmalschutz (Grade I). Als Touristenattraktion und Museum zieht Westminster Abbey heute jedes Jahr über eine Million Besucher an. Du kannst einer von ihnen sein, denn der Westminster Abbey Eintritt ist im London Pass enthalten. Du zahlst nichts extra! 9. Westminster Abbey und ihr Auftritt in The Da Vinci Code Westminster Abbey kam in Dan Browns Roman The Da Vinci Code vor. Infolgedessen verzeichnete die Abtei einen Anstieg der Besucherzahlen, da die Fans des Romans einen der wichtigsten Schauplätze des Buches aus der Nähe sehen wollten. Allerdings enthielt die Geschichte viele sachliche Ungenauigkeiten - es ist ja schließlich ein fiktives Werk. Die Verantwortlichen der Abtei begannen daraufhin mit der Veröffentlichung von Informationsblättern für Fremdenführer und Besucher, in denen viele der im Buch enthaltenen historischen und faktischen Fehler bzw. fiktiven Elemente in Bezug auf die Abtei korrigiert wurden. 10. Westminster Abbey heißt eigentlich ganz anders Das Wichtigste haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben: Westminster Abbey heißt eigentlich nicht Westminster Abbey. Ihr richtiger Name ist Collegiate Church of Saint Peter at Westminster. Das klingt aber viel weniger cool. Deshalb ist es gut, dass sie als Westminster Abbey bezeichnet wird, egal wie ihr richtiger Name lautet. Weitere häufige Fragen zur Westminster Abbey Wie viel kostet der Eintritt in die Westminster Abbey? Ist Westminster Abbey kostenlos? Nein, der Besuch ist nicht kostenlos. Aber mit einem London Pass zahlst Du nur einen günstigen Preis für den Pass. Du brauchst keine weiteren Einzeltickets, denn Westminster Abbey Tickets sind bereits enthalten – ohne Extrakosten. Mehr als 90 weitere Attraktionen kannst du außerdem entdecken. Warum ist Westminster Abbey so berühmt? Sie ist der Ort für Krönungen, Hochzeiten und Beerdigungen der Royals. Wenn Du ein Fan der britischen Monarchie bist, musst Du hier unbedingt vorbeischauen. Wie viele sind in der Westminster Abbey begraben? Insgesamt sind etwa 3.300 Menschen hier beerdigt. Die Kirche existiert immerhin seit vielen Hundert Jahren. Auch zahlreiche Mitglieder des britischen Königshauses und bedeutende Schriftsteller und Wissenschaftler haben hier ihre letzte Ruhstätte gefunden. Ist die Queen in Westminster Abbey beerdigt? Nein, die Queen wurde nach der Trauerzeremonie in der Westminster Abbey auf dem Gelände von Schloss Windsor beerdigt. Ist Westminster Abbey alt und gruselig? Alt ist die Westminster Abbey definitv. Gruselig eigentlich nicht. Aber mach dir am besten selbst ein Bild. Wenn du es aber gruselig magst, schau doch mal bei der London Bridge vorbei...wenn du dich traust. Warum liegt vor Westminster Abbey Sand? Sand liegt dort vor allem, wenn königliche oder andere bedeutende Veranstaltungen dort stattfinden. Dann kommen häufig Kutschen zum Einsatz und der Sand macht es den Pferden einfacher dort vorbeizulaufen. Wie komme ich am besten zur Westminster Abbey? Am besten mit der U-Bahn. Steig an der Haltestelle Westminster Underground Station aus, dann sind es nur noch 5 Minuten Fußweg. Am besten nutzt du die Oyster Card London, um absolut mobil zu sein. Du kannst sie beim Kauf eines London Pass einfach zum Warenkorb hinzufügen. Jetzt Newsletter abonnieren und beim Sightseeing sparen Melde Dich jetzt für unseren Newsletter an und erhalte einen Extra-Rabatt auf deine erste Bestellung. Außerdem bekommst du regelmäßig tolle Angebote, Reisepläne und Insidertipps zu deinen Lieblingszielen. Spare beim Sightseeing mit dem London Pass gegenüber dem Kauf von Einzeltickets und erlebe einfach mehr. Du findest uns außerdem bei Instagram @gocity_de Interessierst du dich auch für andere Londoner Wahrzeichen? Dann ist der Tower of London oder die Tower Bridge perfekt für dich.
Melanie Lahmann
The London Eye
Tower of London

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Tower Bridge
St. Paul's Cathedral