The Shard oder Sky Garden - Welcher Wolkenkratzer in London ist besser?

Veröffentlicht: 17. Juli 2024

London ist eine Stadt, die immer wieder aufs Neue beeindruckt und was gibt es Besseres, als die spektakulären Wahrzeichen Londons von oben zu bewundern? Wenn es um atemberaubende Ausblicke auf die Stadt geht, fallen einem sofort zwei ikonische Wolkenkratzer in London ein: The Shard und Sky Garden.

Beide bieten unvergessliche Erlebnisse, aber welches von beiden ist deine Zeit und dein Geld wert? Wir werfen einen genaueren Blick auf beide Gebäude und helfen dir bei der Entscheidung, welches für deinen nächsten Urlaub in London am besten geeignet ist. Mach dich bereit, in die Höhe zu steigen und die Metropole in einem ganz neuen Licht zu sehen!

The Shard

Dieser gewaltige Wolkenkratzer in London ist mit 95 Stockwerken das höchste Gebäude des Vereinigten Königreichs und eine der besten London Attraktionen. Die Aussicht vom Shard ist einfach unglaublich - du wirst einige der berühmtesten Wahrzeichen Londons sehen, wie die Tower Bridge, die Themse und die St. Paul's Cathedral. Von den Aussichtsplattformen in der 68., 69. und 72. Etage kannst du an einem sonnigen Tag bis zum Horizont sehen.

Die Aussicht

Das Shard verfügt über verschiedene Aussichtsplattformen, von denen jede eine einzigartige Perspektive auf London bietet. Das Skydeck auf der 72. Etage bietet einen Panoramablick auf die Stadt und lässt dich den Wind in den Haaren spüren, während du die Sehenswürdigkeiten betrachtest. Die elegante Champagner-Bar im 68. Stock wiederum ist ein fantastischer Ort, um ein Glas Sekt zu schlürfen und die Aussicht zu genießen.

Essen gehen

Das Shard in London ist nicht nur ein Ort, an dem man eine atemberaubende Aussicht genießen kann, sondern auch ein Zentrum für köstliche kulinarische Erlebnisse. Von gehobenen Restaurants bis hin zu zwanglosen Cafés ist in diesem Wolkenkratzer in London für jeden Geschmack etwas dabei.

Wenn du Lust auf ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis hast, ist das Aqua Shard genau das Richtige für dich. Das im 31. Stock gelegene Restaurant serviert moderne britische Küche mit den frischesten und besten Zutaten. Die Speisekarte ist so atemberaubend wie die Aussicht, mit Gerichten wie gebratenen Jakobsmuscheln von den Orkney-Inseln und Salzwiesen-Lammkarree. Auch die umfangreiche Barkarte mit Cocktails wird dich nicht enttäuschen.

Wenn du etwas Legeres suchst, dann fahre in den 32. Stock und esse im Oblix. Dieses moderne europäische Restaurant bietet eine lebhafte Atmosphäre und serviert Gerichte wie gegrillten Oktopus, gebratenen Glattbutt aus Cornwall und Burger vom Wagyu-Rind. Es ist der perfekte Ort, um sich mit Freunden zu treffen oder einen romantischen Abend zu verbringen.

Du hast außerdem zwei großartige Möglichkeiten, wenn du einen schnellen Snack oder eine Tasse Kaffee zu dir nehmen möchtest. Das Sky Coffee im 68. Stock ist perfekt für einen Muntermacher am Vormittag, während das L'A mina del Gusto im Erdgeschoss italienisches Gebäck, Sandwiches und Eis anbietet.

Attraktionen

Ein einzigartiges und aufregendes Erlebnis bietet The Slide im 72. Stock. Diese 40-sekündige Fahrt an der Außenseite des Gebäudes hinunter ist nichts für schwache Nerven, aber sie wird deinen Adrenalinspiegel in die Höhe treiben und dir eine einmalige Erinnerung bescheren.

Übrigens: Der Eintritt zu der Viewing Gallery und der Sky Bar des The Shard ist im The London Pass enthalten - du sparst also im Gegensatz zum Preis der oft kostspieligen Einzeltickets vor Ort. Mit dem Pass reservierst du deinen Platz ganz einfach vorab.

Sky Garden

Das Sky Garden ist ein wunderschöner öffentlicher Raum und einzigartiger Wolkenkratzer in London, der einen 360-Grad-Blick auf die Skyline der Stadt bietet. Das auch als Walkie-Talkie-Gebäude bekannte Sky Garden hat eine spektakuläre geschwungene Glasfassade, die ihm ein unverwechselbares Aussehen verleiht. Der Sky Garden befindet sich in den obersten drei Stockwerken des Gebäudes und bietet mit seinen raumhohen Fenstern einen Panoramablick über die Stadt.

Das Sky Garden in London ist in drei Ebenen unterteilt. Die erste Ebene ist der Haupteingang, die zweite Ebene ist die Aussichtsplattform und die dritte Ebene ist der Sky Garden selbst, ein wunderschön gepflegter Raum mit einem Innengarten.

Die Aussicht

Wie zu erwarten, ist die Aussicht vom Sky Garden in London atemberaubend. Vom Observation Deck aus siehst du einige der berühmtesten Wahrzeichen Londons, darunter den Tower of London, The Shard, das London Eye und die Themse.

Essen gehen

Für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch gibt es im Sky Garden mehrere gastronomische Angebote. Von gemütlichen Cafés bis hin zu gehobenen Restaurants ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

Die Darwin Brasserie in der 36. Etage ist das Hauptrestaurant im Sky Garden und bietet moderne britische Küche mit Schwerpunkt auf frischen, saisonalen Zutaten. Die Speisekarte bietet eine Reihe von Gerichten, darunter Meeresfrüchte, Fleisch und vegetarische Optionen, die alle auf höchstem Niveau zubereitet werden und den Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit legen.

Für ein gehobenes kulinarisches Erlebnis solltest du das Fenchurch Restaurant aufsuchen. Das im 37. Stock gelegene Restaurant bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und eine köstliche moderne europäische Speisekarte. Freu dich auf exzellente Gerichte wie gebratene Jakobsmuscheln, Entenbrust und pochierten Rhabarber.

Wenn du lieber zwanglos essen möchtest, ist die Sky Pod Bar im 35. Stock der perfekte Ort. Mit ihrer entspannten Atmosphäre und einer großen Auswahl an Getränken und Snacks ist sie der ideale Ort, um sich zu entspannen und die spektakuläre Aussicht auf London zu genießen.

Die City Garden Bar im 36. Stock bietet handgefertigte Cocktails, erlesene Weine, selbst gebraute Biere und Bar-Häppchen. Im Sommer ist die Außenterrasse mit ihren entspannten Sitzgelegenheiten und der herrlichen Aussicht ein beliebter Ort.

Attraktionen

Im Sky Garden geht es nicht nur um die Aussicht - auch drinnen gibt es viel zu sehen. Mach einen Spaziergang durch die exquisit gestalteten Gärten und bewundere das sorgfältig zusammengestellte tropische Grün und die blühende Flora. Du wirst dich wie in eine üppige Oase im Herzen der Stadt versetzt fühlen.

Die ganze Woche über finden hier Live-Musikveranstaltungen statt, sodass du die Aussicht genießen und dich dabei unterhalten lassen kannst. Von Jazz bis Akustik - für jeden Musikliebhaber ist etwas dabei.

Das Besondere am Sky Garden in London ist, dass der Besuch kostenlos ist, was ihn zu einem beliebten Ort für Einheimische und Tourist:innen gleichermaßen macht. Die Atmosphäre im Sky Garden ist entspannter und lockerer als im Shard, was einige Besucher:innen zu schätzen wissen dürften.

Unser Fazit - The Shard oder Sky Garden: Welcher Wolkenkratzer in London ist besser?

Das Shard und Sky Garden bieten eine unglaubliche Aussicht auf die Stadt und beide Wahrzeichen Londons sind einen Besuch wert. Wenn du in deinem Urlaub in London auf der Suche nach einem luxuriösen Erlebnis der Spitzenklasse bist, ist The Shard vielleicht genau das Richtige für dich. Wenn du hingegen eine entspannte, budgetfreundliche Option suchst, könnte Sky Garden die bessere Variante für dich sein. Letztendlich liegt die Wahl ganz bei dir!

Spare Geld beim Eintritt zu vielen London Attraktionen

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Globe Theater in London
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10 interessante Fakten über das Globe Theater London

Das an der Londoner Bankside gelegene Shakespeare's Globe Theatre repräsentiert das Freilichtspielhaus, in dem der Dramatiker selbst seine größten Werke verfasste. Doch viele wissen nicht, wie das Shakespeare-Theater eigentlich heißt - Globe Theatre ist der offizielle Name des Theaters!  Wirf mit uns einen Blick auf 10 interessante Fakten über das Shakespeare Globe Theater London und finde heraus, warum es eine der unterhaltsamsten London Attraktionen darstellt. Erfahre unter anderem: Die bemerkenswerte Geschichte des ersten Globe Theaters Wie das Globe Theater London niederbrannte Die Geschichte des neuen Shakespeare's Globe Theatre Warum der Bau nicht ganz legal war Und vieles mehr 1. Das Shakespeare Globe Theater steht nur wenige Meter vom Original entfernt Das 1997 fertiggestellte Shakespeare's Globe Theatre ist das dritte Globe Theatre, das am Südufer der Themse gebaut wurde. Die ursprünglichen Globes befanden sich nur eine Straße weiter hinten am Fluss. Das ursprüngliche Globe Theatre wurde 1599 erbaut und 1613 durch ein Feuer zerstört. Ein Jahr später wurde es wieder aufgebaut, aber 1644 in ein Mietshaus umgewandelt, nachdem puritanische Ängste vor Bühnenstücken die Londoner Theater 1642 zur Schließung gezwungen hatten. 2. Shakespeare’s Globe Theatre wurde so umgebaut, dass es dem ursprünglichen Globe so ähnlich wie möglich war Das dritte Globe Theater Londons - das sogenannte Shakespeare's Globe Theatre - sollte den ersten beiden so ähnlich wie möglich sein. Die Form und der Grundriss des Original-Theaters sowie die verwendeten Holzarten und Bautechniken wurden eingehend untersucht. Das neue Theater besteht aus demselben Holz - grüne Eiche -, das die ursprünglichen Erbauer verwendet haben und die Balken sind mit Holzpflöcken miteinander verbunden. Natürlich mussten moderne Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen in die Konstruktion einbezogen werden, einschließlich der Verkleidung des Strohdachs mit feuerhemmendem Material. 3. Man könnte sagen, der Bau des ersten Globe Theaters war nicht ganz legal Das ursprüngliche Globe Theater London wurde von der Theatertruppe gebaut, der Shakespeare angehörte - den Lord Chamberlain's Men (später bekannt als die King's Men). Es wurde aus Holz errichtet, das aus dem Theater in Shoreditch - dem ersten Theater, das Shakespeare’s Werke aufführte - wiederverwendet wurde.  Der ehemalige Vermieter war darüber nicht sehr erfreut und würde nicht sagen, dass das Holz "recycelt" wurde, sondern das Wort “gestohlen” vorziehen. Es heißt, dass Mr. Allen sich weigerte, den Pachtvertrag für das Grundstück, auf dem das Theater stand, zu verlängern. Also schlich sich die Truppe - einschließlich Shakespeare - mit Dolchen und Knüppeln bewaffnet auf Allen’s Land, während er über Weihnachten verreist war. Sie nahmen alle Haupthölzer mit und lagerten sie in einem Hof nördlich der Themse. 4. Shakespeare war Miteigentümer des Theaters Die Familie von Richard Burbage, dem führenden Schauspieler des Ensembles, hatte das Theater in Shoreditch gebaut, hatte aber nicht das Geld, um ein Grundstück für das neue Schauspielhaus zu pachten. Daher baten sie einige Mitglieder des Unternehmens um Investitionen. William Shakespeare wurde mit 12,5 % am Globe Theater beteiligt und zahlte 10 Pfund für seinen Anteil. Nun fehlte nur noch jemand, der ein paar sehr populäre Stücke schrieb, damit die Sitze gut gefüllt waren und sich ihre Investition rentierte... 5. Das Globe Theater war schon immer ein “Sommernachtstraum” Da das Globe Theater London unter freiem Himmel liegt, war es schon immer ein Ort, an dem man bei schönem Wetter eine Aufführung besuchen konnte. Schon zu Shakespeares Zeiten zog das Ensemble im Winter nach drinnen, um dort zu spielen. Das ist auch heute noch so, wobei die Wintervorstellungen im angrenzenden Sam Wanamaker Playhouse stattfinden.  Führungen durch Shakespeare's Globe Theatre, die eine Fülle von Einblicken in das Theater zur Zeit von damals und in den heutigen Betrieb bieten, sind das ganze Jahr über möglich. Nutze den London Pass für einen freien Eintritt. Weitere faszinierende Dinge, die du in London unternehmen kannst, findest du hier 6. Shakespeare bezog sich in seinem Werk auf das Globe Theater Heinrich V. erwähnt das "hölzerne O" in dem gleichnamigen Stück. Prospero spricht in einem entscheidenden Moment in Der Sturm von "dem großen Globus selbst". Zum einen ist es eine Hommage an einen Ort, der ihm so wichtig war. Außerdem hat es etwas Einbeziehendes, wenn sich jemand auf der Bühne auf den Ort bezieht, an dem alle Schauspieler:innen und das Publikum versammelt sind. 7. Shakespeare könnte das Motto des Globe Theaters paraphrasiert haben Es heißt - obwohl die Quellenlage recht dünn ist -, das Motto des Globe Theaters sei Totus mundus agit histrionem gewesen, was so viel bedeutet wie "Die ganze Welt ist ein Schauspielhaus". Das ist eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem berühmten Satz aus Shakespeare’s Wie es euch gefällt: "Die ganze Welt ist eine Bühne." 8. Für das Genre des jeweiligen Stück des Tages wurde eine eigene Fahne gehisst Verschiedene Fahnen wurden verwendet, um anzuzeigen, welche Art von Stück an diesem Tag aufgeführt wurde. Hoch über dem Theater wehend, waren sie ein gutes Mittel, um das Genre der Aufführung bekannt zu geben oder potenzielle Theaterbesucher:innen über eine Absage in letzter Minute zu informieren. Dies war in vielen elisabethanischen Theatern der Fall.  Schwarze Fahnen wurden für Tragödien gehisst. Rote Fahnen kündigten Historienspiele an. Komödien wurden durch das Hissen weißer Fahnen signalisiert.  9. Das Globe Theater wurde nach dem Vorbild des Kolosseums in Rom gebaut Viele elisabethanische Schauspielhäuser waren ähnlich aufgebaut wie das Kolosseum in Rom. Die abgestuften Sitzbereiche sind rund um die Bühne angeordnet. In der Vergangenheit konnten sie bis zu 3000 Gäste fassen, aber jetzt haben die Zuschauer:innen etwas mehr Spielraum, wenn die Beine im vierten Akt nach Bewegung rufen. Diejenigen, die vom "The Pit" aus zugesehen haben, dem Stehplatzbereich am Fuß der Bühne, wurden als "Groundlings" bezeichnet. Für einen schmalen Taler konnte man sich die Aufführungen vom Graben aus ansehen.  Im heutigen Shakespeare Globe Theater ist dies noch immer der günstigste Platz, von dem aus man eine Aufführung sehen kann. Heutzutage kann man Karten schon für einen Fünfer bekommen. 10. Heinrich VIII. brannte das Shakespeare Globe Theater London nieder Nun ja, so ähnlich. Es war nicht wirklich Heinrich VIII., der das Globe Theatre von Shakespeare niedergebrannt hat. Er hat zwar zu seiner Zeit eine Menge schrecklicher Dinge getan, aber er war schon fast 20 Jahre tot, bevor Shakespeare geboren wurde. Am 29. Juni 1613 wurden während einer Aufführung von Shakespeares Heinrich VIII. einige kleine Kanonen abgefeuert, die keine Kugeln enthielten, sondern mit echtem Schießpulver geladen waren. Das Strohdach ging in Flammen auf. Das ganze Gebäude brannte innerhalb von etwa einer Stunde nieder. Es wurde glücklicherweise niemand ernsthaft verletzt. Das waren auch schon unsere spannenden Fakten über das Shakespeare Globe Theater London. Aber bevor du diesen Blog verlässt, wirf einen Blick auf unseren Leitfaden für die Besichtigung des Shakespeare's Globe Theatre. Die Tour ist mit dem London Pass übrigens kostenlos! Fassen wir also die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen: Die berühmten Anfänge des Globe Theaters Das Globe Theater London, das eng mit William Shakespeare verbunden ist, ist eine Ikone in der Welt des Theaters. Das 1599 erbaute Theater im Herzen Londons war der Geburtsort vieler Shakespeare-Meisterwerke. Ein kurioses Detail? Die Balken, die dieses historische Theater umrahmen, stammen aus einem älteren Schauspielhaus. Shakespeares Bühne: Mehr als nur ein Theater Das Globe Theater war mehr als nur ein Veranstaltungsort, es war der Ort, an dem Geschichten lebendig wurden.  Obwohl es weithin als Shakespeares Spielplatz bekannt ist, liegt seine wahre Identität in seinem Namen, dem Globe Theatre. Das an der Themse gelegene Theater mit seiner markanten runden Form wurde zum Schauplatz von Shakespeares legendären Erzählungen. Die meisten seiner Stücke wurden auf dieser Bühne aufgeführt. Und wer sich für die Kapazität des Theaters interessiert: Das Globe Theater bot Platz für etwa 3.000 Zuschauer:innen, die sich in der Regel im Freien aufhielten. Das Globe heute wiederentdecken Planst du einen Besuch in London? Willst du dort spazieren gehen, wo einst Shakespeare gewirkt hat? Dann gibt es gute Neuigkeiten! Das heutige (dritte) "Shakespeare's Globe Theater" steht nur einen Steinwurf von der Stelle entfernt, an der sich einst das Original befand. Diese neu gestaltete Attraktion repräsentiert Shakespeares bleibenden Einfluss. Lass dir dieses besondere Erlebnis nicht entgehen - und spare beim Eintritt mit dem London Pass, mit dem du übrigens auch kostenlosen Zutritt zu vielen weiteren London Attraktionen hast! Globe Theater London - Häufig gestellte Fragen (FAQs) Q. Was hat Shakespeare im Globe Theater gemacht? A. Im Globe Theater schrieb William Shakespeare nicht nur einige seiner berühmtesten Stücke, sondern trat auch als Schauspieler auf und war am Betrieb des Theaters beteiligt. Q. Gibt es das Globe Theater von Shakespeare noch? A. Das ursprüngliche Globe Theater steht zwar nicht mehr, aber eine originalgetreue Nachbildung, bekannt als "Shakespeare's Globe", wurde in der Nähe des ursprünglichen Standorts errichtet und steht heute als Zeugnis für das bleibende Vermächtnis des Barden. Q. Warum heißt Shakespeares Theater "Globe"? A. Shakespeares Theater wurde "Globe" genannt, weil es die Idee symbolisierte, dass das Theater wie ein "hölzernes O" aussah, das die Welt darstellte, wie im Prolog seines Stücks Heinrich V. erwähnt. Q. Welche Stücke hat Shakespeare im Globe Theatre geschrieben? A. Während seiner Zeit im Globe Theater schrieb Shakespeare mehrere seiner berühmten Werke, darunter "Julius Cäsar", "Macbeth", "Othello" und "Hamlet", um nur einige zu nennen.
Henrike Thiele
Henrike Thiele
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Touristenfallen in London und wie du sie vermeidest

Du weißt was du sehen und erleben willst, hast Geld umgetauscht und deinen Regenschirm eingepackt? Dann bist du also bereit für deinen Traumtrip nach London - eine Stadt, die so geschichtsträchtig und voller Weltklasse-Attraktionen ist, dass es Wochen dauern würde, wirklich alles zu sehen. Etwas, das man aber absolut gar nicht gebrauchen kann sind Touristenfallen in London.   Die gute Nachricht ist, dass es natürlich auch jede Menge Möglichkeiten gibt, London zu genießen, ohne von einem überteuerten Taxi, einem schlechten Essen im Theaterviertel oder einer zweistündigen Warteschlange für in Wachs gegossene Berühmtheiten überrascht zu werden. Ließ unseren Leitfaden zu den Londoner Touristenfallen, die du vermeiden solltest und was du stattdessen tun kannst.    Touristenfallen - Londoner Attraktionen  Selbst Sherlock Holmes könnte dieses Rätsel nicht lösen: Warum strömen jedes Jahr Tausende Touristen zu Madame Tussauds London? Wer hier wartet möchte einen Blick auf britische und internationale Ikonen wie Ariana Grande, Dwayne "The Rock" Johnson, David Attenborough und King Charles höchstpersönlich werfen. Wenn du ein Selfie neben dem wächsernen Grinsen eines Harry Styles oder Leonardo DiCaprio machen willst, bist du hier genau richtig.  Aber stell dich darauf ein, dass du warten musst, bis du an der Reihe bist und rechne damit, dass du mit einem Gefühl der Enttäuschung und einem leeren Portemonnaie gehst. Auch das nahe gelegene Sherlock Holmes Museum ist ziemlich teuer (und unter uns: auch ziemlich langweilig). Es widmet mehrere Etagen der Nachbildung des fiktiven Hauses des fiktiven Detektivs und bietet obendrein einen unvermeidlich teuren Souvenirshop.  Es ist eine gute Faustregel, alles zu vermeiden, was die reiche Geschichte Londons oder die Kultur der Prominenten so offen ausbeutet. Sensationslüsterne und schaurige Werbeplakate (Jack the Ripper, Geisterwanderungen und grausig rekonstruierte Bilder von Pest-, Folter- oder Mordopfern) solltest du tunlichst meiden.   Der London Dungeon, das Clink Museum und die London Bridge Experience unterhalten dich und deine Kinder sicher eine Weile, aber sie haben nichts mit der Art von wirklich aufschlussreichen historischen Erfahrungen zu tun, wie sie beispielsweise das Museum of London, die Churchill War Rooms, das London Transport Museum und die sorgfältigen Rekonstruktionen von Sir Francis Drakes Galeone Golden Hind und Shakespeares Globe Theatre auf der South Bank bieten.  Außerdem gibt es kaum eine größere Touristenfalle als die Zeremonie des Wachwechsels im Buckingham Palace.  Diese fast tägliche Zurschaustellung des britischen Prunks ist im Laufe der Jahre etwas kommerzialisiert worden. Große Menschenmengen, verrenkte Hälse und ein Marschmusikrepertoire, das um moderne Melodien wie den Titelsong von Star Wars und die Hits von Abba erweitert wurde, erwarten dich hier. Geschmackvoll ist das nicht. Die weit weniger touristische Wachablösung auf der Horse Guards Parade in der nahe gelegenen Whitehall bietet eine tolle Alternative. Oder verzichte ganz auf das Herumstehen und genieße das andere typische Londoner Erlebnis: den traditionellen Afternoon Tea, am besten in den noblen Hotels in der nahe gelegenen Northumberland Avenue und The Strand.    Londoner Touristenfallen - Essen und Einkaufen  Wie schon Generationen vor dir strömen die Touristen in Scharen zum Piccadilly Circus, zum Leicester Square und zur Shaftesbury Avenue, angelockt von den (zugegebenermaßen ziemlich berauschenden) hellen Lichtern des legendären Theaterviertels. Unvermeidlich gibt es hier aber auch jede Menge Touristenfallen. Wenn es irgendwo in London eine höhere Konzentration von schlechten Restaurantketten gibt, dann haben wir sie noch nicht entdeckt. Hier sind die goldenen Bögen König, und andere überteuerte und minderwertige Lokale wie TGI Fridays, Frankie and Benny's und das Angus Steakhouse befinden sich in bester Lage, um hungrige Touristen anzulocken. Mach also lieber nur einen Spaziergang durch dieses aufregende und bunte Viertel. Wenn du aber auf der Suche nach leckerem Essen bist, folge deiner Nase zu den authentischen Leckereien von Chinatown oder geh in Richtung Norden über die Shaftesbury Avenue zu den Boutique-Restaurants und Indie-Bars des megacoolen Soho.  Den Leicester Square solltest du vielleicht ganz meiden. Weit davon entfernt der magische Treffpunkt für Prominente zu sein, ist er stattdessen ein eher enttäuschender Block, vollgestopft mit langweiligen Straßenkünstlern, Taschendieben und Tauben. Mit Kindern in London besteht hier außerdem die Gefahr, dass unwissende Seelen in den siebten Kreis der Hölle - auch bekannt als M&M's Store- gezogen werden: vier Etagen Himmel auf Erden für Kinder und die absolute Hölle für Erwachsene.  Das Einkaufserlebnis selbst lässt hier und in der nahe gelegenen Oxford und Regent Street viel zu wünschen übrig. Sicher, ikonische Läden wie Selfridges und Hamleys sind einen kurzen Blick wert (wenn es denn sein muss), aber wenn du auf der Suche nach dem ultimativen Londoner Einkaufserlebnis bist, solltest du dich auf die Piccadilly begeben und das jahrhundertealte Kaufhaus Fortnum & Mason besuchen. Oder geh zu Liberty in einem niedlichen Gebäude im Tudor-Stil in der Carnaby Street - beides weitaus bessere Optionen als das Touristenmekka Harrods in Knightsbridge.  Noch besser ist es, wenn du zum Shoppen und Essen in die Außenbezirke ausweichst. Die Brick Lane und das nahe gelegene Spitalfields sind ein Paradies für alle, die auf der Suche nach Retro-Mode, Vintage-Schalplatten und den besten Bagels sind, die du je gegessen hast.  Auf der anderen Seite der Stadt hat sich der Portobello Market in Notting Hill zu einer kleinen Touristenfalle entwickelt, ist aber immer noch einen Besuch wert. Die pastellfarbenen, schmucken Stadthäuser und festen Stände bieten inmitten einer Flut von modernem Schnickschnack wie Handy-Zubehör, Schmuck mit dem Union Jack und leuchtendes Kinderspielzeug, das nicht mehr funktioniert, wenn man wieder in der U-Bahn sitzt, auch charmanten antiken Trödel und lokale Kunst an.    Touristenfallen London - Öffentliche Verkehrsmittel Apropos U-Bahn...kennst du diese Tageskarten, mit denen du unbegrenzt Bus und Bahn in den Zonen 1-3 fahren kannst? Mit einem Preis von nur £10 pro Tag sind sie sicherlich sehr günstig. Was Einheimische jedoch wissen (aber die meisten Touristen nicht): das Ein- und Aussteigen in Bussen und Bahnhöfen mit einer Debit- oder Prepaid-Oyster-Karte ist noch cleverer. Du bezahlst nämlich nur für das, was du tatsächlich verbrauchst und den Höchstpreis einer Tageskarte kannst du ohnehin nie überschreiten.  Flughafentaxis scheinen auch die bequemste Option für Auswärtige zu sein, die von der enormen Größe der britischen Hauptstadt verwirrt sind. Tatsächlich ist die Anreise ins Zentrum Londons mit dem Gatwick Express und die Weiterreise von dort aus sowohl schneller als auch preiswerter (natürlich abhängig von der Anzahl der Personen in deiner Reisegruppe). Heathrow ist sogar noch besser, denn der Heathrow Express und die U-Bahn-Linien Elizabeth und Piccadilly bieten einen günstigen und schnellen Zugang zum Stadtzentrum.  Was andere Verkehrsmittel angeht, die man in London meiden sollte, so solltest du einen großen Bogen um alles machen, was wie eine Rikscha aussieht, klingt oder sich so verhält. Sie sind in den Gassen um Soho und das Theaterviertel allgegenwärtig, oft unsicher und auch bei den kürzesten Fahrten relativ teuer. Sieh dir London stattdessen von den verschiedenen Booten und Kreuzfahrtschiffen aus an, die Greenwich mit dem West End verbinden. Oder fahr durch die ruhigen Kanäle von Klein-Venedig.     Spare bei Londons beliebtesten Touristenattraktionen  Spare mit dem London Pass beim Eintritt zu vielen Londoner Attraktionen. Besuche uns auf Instagram für die neuesten Top-Tipps und Informationen zu den Attraktionen. 
Jessica Göpke
The London Eye
Tower of London

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Tower Bridge
St. Paul's Cathedral