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Fächermuseum
Bis zu eine Stunde
Das Fächermuseum bezaubert seine Besucher:innen mit Ausstellungen, in denen eine Auswahl aus einer umfangreichen Sammlung von dekorativen, zeremoniellen und funktionellen Fächern gezeigt wird.
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Das erwartet dich
Das Fächermuseum lockt seit 1991 Besucher:innen in das stattliche Haus in Greenwich und feierte kürzlich sein 25-jähriges Bestehen. Doch die Geschichte des ersten und einzigen britischen Museums, das sich den Fächern widmet, begann schon viel früher. Die Gründerin und Direktorin Hélène Alexander begann, inspiriert von ihrem numismatischen Vater, in den 1970er-Jahren mit dem Sammeln von Fächern. Ende der 1970er-Jahre besaß sie bereits mehr als 1000 Fächer und Fächerblätter.
1985 gründete Alexander eine Stiftung für das Fächermuseum mit dem Ziel, das weltweit erste Museum zu gründen, das sich mit Fächern, der Technik der Fächerherstellung und den künstlerischen und sozialen Einflüssen ihrer Entstehung beschäftigt. Es dauerte einige Zeit, bis sie den perfekten Standort für das Projekt fand. Das unter Denkmalschutz stehende Anwesen in Greenwich, das Alexander erwarb, benötigte umfangreiche Renovierungen, um die strukturellen Probleme des lange vernachlässigten Gebäudes zu beheben und es von einem Wohnhaus in einen einheitlichen Museumsraum zu verwandeln.
1991 wurde das Fächermuseum schließlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wie die dort ausgestellten Stücke ist es ein Ort mit viel Charme, Charakter und Eleganz. Alexander wollte, dass sich das Museum heimelig, intim und einladend anfühlt. Dies wurde durch die behutsame Restaurierung der Gebäude aus dem Jahr 1721 sowie die Ergänzung durch den Teesalon in der Orangerie und den ruhigen japanischen Garten, auf den es blickt, erreicht. Die Freiwilligen und Mitarbeiter:innen, die das Museum leiten, sind hilfsbereit, sachkundig und freundlich. Viele von ihnen sind gute Freund:innen von Alexander und teilen ihre Leidenschaft.
Das Museum strahlt eine Atmosphäre aus, die an vergangene Zeiten erinnert, und diesen Aspekt hegt und pflegt es zweifellos. Aber das Fächermuseum ist sich zunehmend bewusst, dass es in die Zukunft blicken muss, wenn es dazu beitragen will, den Niedergang der Fächerkunst in der ganzen Welt aufzuhalten. Die aktuellen Ausstellungen haben sich mit der Fächerherstellung in der modernen Welt befasst und diejenigen gezeigt, die diese Kunstform noch immer schätzen und ausüben, aber auch diejenigen, die sich neu für dieses Handwerk interessieren.
Highlights des Fächermuseums
Verfolge die Geschichte der Fächer und der Fächerherstellung in der permanenten Sammlung, die Fächer aus der ganzen Welt vom 12. Jahrhundert bis heute zeigt.
Besuche die Wechselausstellungen im Obergeschoss. Diese Ausstellungen, die aus der Hauptsammlung und Leihgaben aus der ganzen Welt stammen, wechseln dreimal im Jahr.
Bewundere die prunkvollen, unter Denkmalschutz stehenden Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in denen das Museum untergebracht ist, sowie den Teesalon in der Orangerie und den „geheimen“ japanischen Garten, auf den er hinausblickt.
Fakten
Handfächer wurden vor allem in Spanien populär, wo sie von Flamenco-Tänzer:innen in ihre Choreografie eingebaut wurden.
Aus antiken Texten geht hervor, dass Handfächer bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. im antiken Griechenland verwendet wurden.
Eine andere Art von Fächern, die starr und nicht so tragbar wie die klassischen Faltfächer sind, wurde im 18. und 19. Jahrhundert populär. Traditionell wurden sie von Frauen benutzt, um ihre Gesichter vor dem grellen Licht und der Hitze des Feuers zu schützen. Sie sollten auch verhindern, dass das Wachs-Make-up der Frauen in der Hitze des Feuers verschmiert und verläuft.
Wusstest du schon?
Die Orangerie wurde nach der Renovierung der Stadthäuser aus dem 18. Jahrhundert zum Fächermuseum hinzugefügt. Dieser einzigartige Gartenraum ist mit wunderschönen, detailreichen Wandmalereien verziert und passt architektonisch perfekt zu den ursprünglichen Gebäuden. In dieser stimmungsvollen Umgebung wird den Besucher:innen der Nachmittagstee serviert, mit einem tollen Blick auf den japanisch inspirierten Garten hinter dem Anwesen.
Das ist enthalten
Zahl nichts am Eingang – der Eintritt ist in deinem Städtepass inbegriffen.
Bewundere die Dauerausstellung im Erdgeschoss, die die Geschichte der Fächer und der Fächerherstellung vom 12. Jahrhundert bis zum heutigen Tag thematisiert.
Die Ausstellung im Obergeschoss wechselt dreimal im Jahr und zeigt Fächer aus der Sammlung und Leihgaben in thematischen Präsentationen.
Schau dir die sorgfältig restaurierten, denkmalgeschützten Gebäude an, in denen das Museum untergebracht ist.
Schau dir den „geheimen“ japanischen Garten von der wunderschönen Orangerie-Teestube aus an und gönne dir hier vielleicht auch einen Nachmittagstee.
Wichtige Informationen
12 Crooms Hill, Greenwich, London, GBWie du dorthin gelangst
Cutty Sark DLR, Greenwich DLR
Reguläre Öffnungszeiten
Geschlossen und Feiertage
Sonntags, montags
19. Dezember 2025 bis 5. Januar 2026
Mehr herausfinden
Weitere Informationen erhältst du auf der Website des Fächermuseums.
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