Top 5 Fakten über das FC Chelsea Stadion in London

Ob Du eingefleischter Blues-Fan bist oder einfach Lust auf eine Chelsea Stadium Tour hast: Das Stamford Bridge Stadion hat mehr zu bieten als nur 90 Minuten Spielzeit. In diesem Artikel erfährst Du fünf spannende Fakten über Stamford Bridge – von der Geschichte des Stadions bis zu kuriosen Highlights aus der Vereinswelt.

Veröffentlicht: 1. Juni 2025
Chelsea Stadion in London

Die Stamford Bridge ist seit über einem Jahrhundert die Heimat des FC Chelsea und damit eines der ältesten Fußballstadien in London und ganz Großbritannien. Erlebe die Tränen, Wutanfälle und Triumphe noch einmal mit unseren fünf liebsten Chelsea-Fakten. Anpfiff! 

Eine kurze Geschichte des FC Chelsea und der Stamford Bridge

Treppen zum Chelsea Stadion in London

Der FC Chelsea war ein Spätzünder, denn er wurde erst 1905 gegründet, viel später als die eingeschworenen Rivalen Tottenham (1882) und Arsenal (1886). Es war das Jahr, in dem Las Vegas gegründet wurde, Jules Verne starb, Greta Garbo geboren wurde und Albert Einstein in seinen bahnbrechenden Annus Mirabilis-Aufsätzen die Grundlagen der modernen Physik schuf. 

Von Oligarchen-Clubs war man 1905 noch weit entfernt und wie die meisten Mannschaften jener Zeit hatte auch Chelsea bescheidene Anfänge. Gegründet in einem Pub gegenüber dem Stamford Bridge-Stadion, brauchte Chelsea ganze 50 Jahre, um den Meistertitel zu erringen, von jenem schicksalhaften ersten Auswärtsspiel (einer 0:1-Niederlage gegen Stockport County) bis zum historischen Aufstieg unter Trainer Ted Drake in der Saison 1954/55.

Was das Stamford Bridge Stadium anbelangt, so war es seit seiner Eröffnung im Jahr 1877 die Heimat eines Leichtathletikvereins. Die Brüder Gus und Joseph Mears erwarben das Stadion 1896, aber erst 1904 gründete Gus das Team, das später der FC Chelsea werden sollte. Und der Rest ist – wie man so schön sagt – Geschichte.

Zahlencheck: Das Chelsea Stadion in London im Überblick

Fußball auf dem Rasen eines Stadions

Das Stamford Bridge-Stadion des FC Chelsea fasst 40.173 Zuschauer:innen, was für Premier-League-Verhältnisse ziemlich wenig ist. Im Vergleich dazu können die Erzrivalen Arsenal und Tottenham in ihren (zugegebenermaßen) weitaus moderneren Stadien jeweils mehr als 60.000 Fans unterbringen.

Die höchste Zuschauerzahl bei einem Fußballspiel an der Stamford Bridge wurde 1935 verzeichnet, als 82 905 Fans kamen, um zu sehen, wie Chelsea gegen Arsenal ein 1:1-Unentschieden erreichte. Das war natürlich lange bevor das Stadion zu einem reinen Sitzplatz-Stadion wurde. Bei einem Freundschaftsspiel gegen Dynamo Moskau im November 1945 sollen schätzungsweise über 100.000 Zuschauer:innen anwesend gewesen sein, doch gibt es keine offiziellen Angaben über die tatsächliche Zahl.

Nur sechs Spieler haben mehr als 500 Einsätze für den Verein absolviert. In aufsteigender Reihenfolge: César Azpilicueta (508), John Hollins (592), Frank Lampard (648), John Terry (717), Peter Bonetti (729) und die unumstrittene Blues-Legende Ron Harris, der zwischen 1961 und 1980 stolze 795 Pflichtspiele für den Verein absolvierte.

Kommen wir nun zu den lustigen Fakten über das FC Chelsea Stadion in London.

1. Erst kam das Stadion – und dann der Name des Clubs

Das Chelsea Stadion in London wurde ursprünglich nicht für den FC Chelsea gebaut. Tatsächlich war es genau andersherum: Der Verein wurde eigens gegründet, um das Stadion zu bespielen. Zuvor hatte man versucht, den Nachbarverein Fulham für die Nutzung zu gewinnen – doch der lehnte ab.

Da der Name „Fulham FC“ bereits vergeben und etabliert war, musste für den neuen Club ein anderer Name gefunden werden. Zur Wahl standen unter anderem „Stamford Bridge FC“ und „London FC“. Am Ende entschied man sich für „Chelsea FC“ – obwohl der Verein streng genommen nicht direkt im Stadtteil Chelsea liegt.

Beim Spitznamen „The Blues“ hingegen gab es keine Diskussionen, auch wenn er bereits von Birmingham City und der französischen Nationalmannschaft verwendet wurde. Aber Farben kann man eben nicht urheberrechtlich schützen.

2. Das Emblem des Vereins war nicht immer ein Löwe

Das Emblem des Chelsea FC

Das heute ikonische Chelsea-Wappen mit dem blauen Löwen wurde erst in den 1950er-Jahren eingeführt – zusammen mit einer umfassenden Modernisierung des Clubs unter Manager Ted Drake. Vorher zierte tatsächlich ein Chelsea-Pensionär das Vereinsabzeichen – eine Anspielung auf das nahegelegene Royal Hospital Chelsea, in dem pensionierte Soldaten leben, was aber nicht unbedingt zu Premier-League-Ambitionen passte.

Der heutige brüllende Löwe, flankiert von einem Stab, roten Rosen und Fußballsymbolen, erschien erstmals in den frühen 1960er-Jahren auf einem Chelsea-Trikot. Seither wurde das Design mehrfach überarbeitet, doch die zentrale Figur ist geblieben – als stolzes Symbol des Vereins, das wohl noch lange Bestand haben wird.

Übrigens: Die beiden offiziellen Maskottchen des Clubs haben ebenfalls eine Löwengestalt. Sie heißen Stamford und Bridget, sind ganz in Blau gekleidet und begrüßen bei Heimspielen die Fans an der Stamford Bridge.

3. Die Stamford Bridge ist eines der ältesten Fußballstadien in London und Großbritannien

Während sich der englische Fußball vom lokalen Zeitvertreib zum milliardenschweren Unterhaltungsgiganten entwickelt hat, haben viele Clubs ihre Stadien vergrößert, modernisiert und auf Hochglanz gebracht – immer mit dem Ziel, mehr Zuschauer:innen anzulocken und die Vereinskasse zu füllen.

Der FC Chelsea hingegen ist seinem Heimstadion, der traditionsreichen Stamford Bridge, seit über 100 Jahren treu geblieben. Eines der ältesten Stadien Englands – und das, obwohl es an Ausbauplänen nie gemangelt hat. Immer wieder wurde über ein modernes Stadion mit 60.000 Plätzen diskutiert. Doch bauliche Vorgaben, Widerstand aus der Nachbarschaft und finanzielle Hürden haben diese Pläne bislang immer wieder ausgebremst.

Top-Tipp: Mit dem London Pass kannst Du eine spannende Tour durch das Chelsea Stadion in London machen – und dabei auch noch beim Eintritt zu vielen weiteren Londoner Attraktionen sparen.

4. Das FC Chelsea Stadion in London hat eine der berühmtesten Tribünen des englischen Fußballs

Das Chelsea Stadion in London von oben

The Shed End, die Südtribüne der Stamford Bridge, ist traditionell der Lieblingsplatz der eingefleischten Chelsea-Fans und hat ihren Namen von der schuppenartigen Überdachung. Obwohl sie in den 1990er Jahren zu einer Sitzplatztribüne umgebaut wurde, ist der Name bis heute geblieben. Es gibt jetzt eine Gedenkwand für verstorbene Chelsea-Fans und die Asche der Vereinslegende Peter Osgood wurde 2006 unter dem Elfmeterpunkt des Shed End beigesetzt. 

5. Frank Lampard hält den Rekord als Chelseas bester Torschütze

Frank Lampard hat in den 13 Jahren seines Wirkens für den FC Chelsea sage und schreibe 211 Mal ins Schwarze getroffen und damit den bisherigen Rekordhalter Bobby Tambling (202) überholt. Kein anderer Chelsea-Spieler hat bisher diese schwindelerregende Höhe erreicht, aber einige - darunter Peter Osgood, Jimmy Greaves, Didier Drogba und Eden Hazard - haben immerhin mehr als 100 Treffer erzielt.

Stamford Bridge Stadium Tour gefällig?

Eingang zum Stadion

Wenn Dir unsere fünf Fun Facts über das FC Chelsea Stadion in London gefallen haben, wird Dich vielleicht auch die Tour hinter die Kulissen des Clubs begeistern, die Du mit dem London Pass buchen kannst. Auch das Emirates-Stadion des Rivalen Arsenal, das Tottenham Spur Stadion, das London Stadium und das Wembley Stadium sind im Pass inklusive.

Fußball ist nicht Dein Ding? Dann schau Dir stattdessen unsere 10 lustigen Fakten über London an!

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Henrike Thiele
Henrike Thiele
Durch KI unterstützt
Freiberuflicher Reiseschriftsteller
Durch KI unterstützt

Henrike ist Texterin aus Leidenschaft – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und inspirierenden Geschichten. 2019 verließ sie ihren Bürojob, um ihren Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten zu verwirklichen. Heute verbringt sie die Sommer in Deutschland und die Winter in Thailand. Dort genießt sie die paradiesische Natur, das thailändische Essen, das Freiheitsgefühl beim Roller fahren und besucht gerne spirituelle Events. Als Freelancerin schreibt Henrike unter anderem Travel Content für Go City und genießt so den Mix aus Reisen, beruflicher Freiheit und kreativer Selbstverwirklichung.Dieser Artikel wurde mithilfe von KI-Technologie verfasst. Das Team von Go City® hat diesen Text überarbeitet, um sicherzustellen, dass er unseren hohen Anforderungen in Bezug auf Qualität, Genauigkeit und Relevanz entspricht.

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Richtig oder Falsch: Fakten über die Tower Bridge

Die Tower Bridge ist eines der Wahrzeichen Londons, an dem man bei einem Besuch in der britischen Hauptstadt nicht vorbeikommt. Die Tower Bridge, die beide Flussufer miteinander verbindet, wurde 1894 über der Themse errichtet. Mit einer faszinierenden Ausstellung und einem neuen Glassteg ist die Tower Bridge eine der beliebtesten London-Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Auch ihre historische Bedeutung und technischen Möglichkeiten waren und sind beeindruckend. Damit du ein wenig Hintergrundwissen für deine Besichtigung der Tower Bridge in London hast, haben wir ein kleines Richtig-oder-Falsch-Quiz zusammengestellt. Finde heraus, was es alles zu erfahren gibt und erkunde die Brücke anschließend mit einem London Pass. Richtig oder Falsch: Die Tower Bridge wurde mit 22.000 Litern Farbe gestrichen? Richtig! Die Tower Bridge ist ein gewaltiges Bauwerk und wurde mit fast 22.000 Litern (5.800 Gallonen) Farbe gestrichen. Die Tower Bridge war übrigens ursprünglich braun, bevor sie zu Ehren des silbernen Thronjubiläums der Königin rot, weiß und blau gestrichen wurde. Richtig oder Falsch: Bei einem nationalen Wettbewerb wurden über 20 Brückenentwürfe eingereicht? Falsch! Es gab tatsächlich sogar über 50 Entwürfe, die im Rahmen eines landesweiten Wettbewerbs in der Entwicklungsphase eingereicht wurden. Horace Jones, der Architekt der Stadt London, gewann in Zusammenarbeit mit John Wolfe Barry. Wenn du die Ausstellung im oberen Gang besuchst, kannst du auch einige der weiteren Entwürfe sehen, die eingereicht wurden. Richtig oder Falsch: Die Fußgängerbrücken wurden 1910 geschlossen, weil sie als Kriminalitätsschwerpunkt galten? Richtig! Obwohl die Tower Bridge gebaut wurde, um die Staus auf der Ostseite des Flusses zu verringern und den Menschen die Überquerung zu ermöglichen, während die Schiffe unter dem Fluss hindurchfuhren, wurden die oberen Stege 1910 geschlossen. Von Fußgängern wurden sie nicht mehr genutzt. Sie waren zu einem berüchtigten Tummelplatz für Taschendiebe und zu einem Treffpunkt für Prostituierte geworden. Richtig oder Falsch: Der Öl-Tycoon Robert P. McCulloch kaufte die London Bridge in dem Glauben, sie sei die Tower Bridge? Manche sagen, McCulloch seien Entwürfe und Zeichnungen der London Bridge gezeigt worden, so dass er sich über seinen Kauf im Klaren war. Die Legende besagt jedoch, dass er dennoch glaubte, stattdessen die historische Londoner Tower Bridge zu kaufen. Er soll ziemlich unbegeistert gewesen sein, als ihm in seiner Heimatstadt Arizona bewusst wurde, dass er die London Bridge erhalten hatte. Richtig oder Falsch: Man kann die Tower Bridge rund um die Uhr über eine Webcam beobachten? Richtig! Wenn Du die Tower Bridge so fantastisch findest wie wir, kannst Du Dir hier eine Live-Webcam ansehen. Wenn Du einfach nur wissen willst, wie das Wetter in London gerade wirklich ist, ist die Webcam auch eine super Option. Richtig oder Falsch: 10.000 Menschen überqueren die Brücke jeden Tag? Falsch! Viermal so viele Menschen (40.000) überqueren die Tower Bridge jeden Tag. Vorsicht, wenn du mit dem Auto unterwegs bist. Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird sehr strikt kontrolliert. Also lass dich nicht erwischen, wenn du zu schnell zwischen den Sehenswürdigkeiten in London hin- und herpendelst. Richtig oder Falsch: Die Tower Bridge war die größte Klappbrücke, die je gebaut wurde? Richtig! Die Tower Bridge war technisch so ausgeklügelt, dass sie die größte und aufwändigste Klappbrücke war, die je gebaut wurde. Die Basküle wurden mit Hydraulik und Dampf betrieben, wodurch sich die Brücken in nur einer Minute um 86 m anhoben. Sie wurden bis 1976 mit Dampf angetrieben bis schließlich Öl und Elektrizität genutzt wurden. Heute werden die Basküle noch immer angehoben. Auf der Tower Bridge Website findest Du einen aktuellen Plan. Richtig oder Falsch: Der West Walkway der Tower Bridge ist aus Glas? Richtig! Erst vor kurzem wurde der neue gläserne Steg der Tower Bridge eingeweiht, von dem aus die Besucher in 42 m Höhe über dem Wasser auf die Brücke und die Fußgänger unter der Brücke blicken können. Das ist ein großartiges Erlebnis und die aufregendste Veränderung, die die Brücke seit 1982 erfahren hat. Keine Sorge - das dicke Glas hält das Gewicht eines Elefanten und zweier Taxis aus, es ist also absolut stabil! Urlaub in London mit dem London Pass Hast du Lust die legendäre Tower Bridge zu besuchen? Dann komm einfach vorbei und genieß den Ausblick. Tower Bridge Tickets sind in einem London Pass inklusive. Der Pass enthält zusätzlich zum Tower Bridge-Eintritt weitere berühmte London-Sehenswürdigkeiten. Entdecke sie alle mit der praktischen London Pass App. Ganz in Der Nähe findest du zum Beispiel den Tower of London, die Westminster Abbey oder die St Pauls Cathedral. Am besten schaust du dir gleich alle Top-Attraktionen mit einer Hop-on Hop-off Bustour von Big Bus an. 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Melanie Lahmann
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Die wichtigsten Fakten über Kew Gardens

Der 1840 gegründete Royal Botanic Gardens in Kew ist einer der umfangreichsten und wichtigsten botanischen Gärten der Welt. Er beherbergt die größten und vielfältigsten botanischen und mykologischen Sammlungen der Welt. Ein atemberaubender grüne Oase, weniger als 30 Minuten vom Zentrum Londons entfernt. Kew Gardens umfasst mehr als 50.000 verschiedene Pflanzen in seiner lebenden Sammlung und über 7 Millionen konservierte Exemplare. Die Bibliothek umfasst über 750.000 Bände und Illustrationen. Er gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eine der beliebtesten Attraktionen Londons. Entdecke mehr über dieses historische botanische Wahrzeichen mit einigen unserer Lieblingsfakten über Kew Gardens. 1. Die älteste Topfpflanze der Welt befindet sich in Kew Im berühmten Palmenhaus steht die älteste Topfpflanze der Welt, eine riesige Jura-Cycade (Encephalartos altensteinii), die 1775 nach Kew kam. Die Pflanzenjägerin Frances Masson sammelte das Exemplar während einer der Reisen von Kapitän Cook am Ostkap in Südafrika. 2. Er beherbergt den kleinsten Königspalast des Landes Nach einer jahrzehntelangen Restaurierung wurde der unter Denkmalschutz stehende Kew Palace im Jahr 2006 wiedereröffnet. Der kleinste der britischen Königssitze war ein beliebter Aufenthaltsort von Georg III. (1760 - 1820). Der Palast ist so groß wie ein kleines Herrenhaus und wurde 1837 von Königin Victoria dem Volk geschenkt. 3. Kew Gardens hat eine eigene Polizei Seit über 150 Jahren gibt es in Kew Gardens eine eigene Polizei, die für die Sicherheit vor Ort zuständig ist. Sie wurde Mitte der 1840er Jahre gegründet und bestand zunächst aus Teilzeitgärtnern und Veteranen aus dem Krimkrieg. Die „Kew Constabulary“ hatte ursprünglich die gleichen Befugnisse wie die Metropolitan Police. Das bedeutete, dass sie in den meisten Londoner Parks eingesetzt werden dürften, darunter auch im „Battersea Park“ und am „Parliament Square“. Seit 2022 hat die Kew Constabulary 20 Mitarbeiter und ein Fahrzeug und ist damit eine der kleinsten Polizeikräfte der Welt. 4. Suffragetten brannten das Teehaus nieder Am 20. Februar 1913 steckten die Suffragetten Lilian Lenton und Olive Wharry das Teehaus in Kew Gardens in Brand, einer von mehreren Brandanschlägen in der Hauptstadt. Nachdem sie gefasst worden waren, wurden sie zu 18 Monaten Haft im Holloway Gefängnis verurteilt. Während ihrer Inhaftierung traten beide in den Hungerstreik. Nach einem Monat wurden sie schließlich freigelassen. 5. Die U-Bahn-Station hat einen eigenen Pub Wusstest du, dass der Bahnhof Kew Gardens im London Underground die einzige Haltestelle im Londoner U-Bahn-Netz ist, die einen Pub hat? Der Pub „The Tap on the Line“, der früher „The Railway“ hieß, wurde 2013 wiedereröffnet. Es gibt immer noch eine Tür in der Nähe der Bar, die direkt zu Bahnsteig eins führt, aber sie ist nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. 6. Kew Gardens ist im Besitz von einem Teil der alten London Bridge 1968 kaufte der amerikanische Unternehmer Robert P. McCaulloch die London Bridge aus dem 19. Jahrhundert und versuchte, sie an den Lake Havasu in Arizona zu bringen. Er dachte, er würde die Tower Bridge kaufen, aber das war leider nicht der Fall. Etwa 200 Granitblöcke haben die Reise über den Atlantik nicht geschafft. Vier dieser Blöcke wurden von Kew Gardens übernommen und am Ufer des großen Sees in der Nähe der Sackler Crossing aufgestellt. 7. Gedenkmünzen Kew Gardens feierte 2009 sein 250-jähriges Bestehen und zur Erinnerung an dieses Ereignis gab die Royal Mint eine 50-Pence-Gedenkmünze heraus. Es wurden nur 210.000 Kew-Münzen geprägt. Das führte dazu, dass der Wert der Münzen in die Höhe schoss und sie für mehr als das 100-fache ihres Wertes verkauft wurden. 8. Klimakontrolle Entdecke im Princess of Wales-Wintergarten 10 verschiedene Klimazonen. Von den trockenen Tropen und den feuchten Tropen bis hin zu acht kleineren Mikroklimazonen sorgt der Wintergarten dafür, dass die Bedürfnisse der Pflanzen erfüllt werden. 9. Seltener Raub 1987 wurde die kleinste Seerose der Welt (Nymphaea thermarum) in Mashyuza, Ruanda, entdeckt. Naturschützer retteten die Pflanze vor dem Aussterben, nachdem sie in Kew Gardens aus Samen gezogen worden war. Im Jahr 2014 wurde eine dieser seltenen Seerosen aus dem Princess of Wales Conservatory gestohlen. 10. Eine explosive Geschichte Während des Zweiten Weltkriegs war die Große Pagode der perfekte Ort, um die Aerodynamik von Bomben im Geheimen zu testen. Während des Blitzkrieges fielen rund 30 Sprengkörper auf die Gärten und das Herbarium, die Temperate Houses, das Palm House und das Waterlily House wurden beschädigt. Überlege dir unbedingt, die Royal Botanic Gardens in Kew, während deiner Reise mit dem London Pass® zu besuchen. Mit dem Pass sparst du nicht nur beim Eintritt zum Kew Gardens, sondern hast auch Zugang zu vielen weiteren Sehenswürdigkeiten in London!
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