Die Top 10 Fun Facts über London

Die britische Hauptstadt ist voller faszinierender Geschichten, skurriler Details und Geheimnisse, die Du vielleicht noch nicht kennst. In diesem Artikel zeigen wir Dir zehn Fun Facts über London, mit denen du bei deiner nächsten Reise oder im Smalltalk garantiert glänzen kannst. Lass uns eintauchen!

Veröffentlicht: 29. April 2025
10 Top Fun Facts über London

Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum die 32 Kapseln des London Eye Riesenrads mit 1-33 nummeriert sind, über die Bedeutung der sieben Raben im Tower von London nachgedacht oder Lust auf eine Fahrt mit einem geheimen U-Bahn-Postzug gehabt? Dann bist Du bei uns genau richtig. Lies weiter und erfahre mehr über unsere 10 liebsten Fun Facts über London.

1. London spricht die ganze Welt

Häuserwand mit Zeichen in Fremdsprache

London gehört zu den vielfältigsten Städten überhaupt – und das zeigt sich auch in der Sprache. Über 300 verschiedene Sprachen werden hier gesprochen! In einem einzigen U-Bahn-Wagen kannst Du Gesprächsfetzen auf Polnisch, Portugiesisch, Bengalisch oder Weißrussisch aufschnappen. Natürlich bleibt Englisch die Hauptsprache – etwa 98 % der Bevölkerung sprechen es –, auch wenn ein starker Süd-Londoner- oder Cockney-Akzent manchmal fast wie eine eigene Sprache klingt. 

2. It's a Jungle out there

Primrose Hill in London

Kaum zu glauben, wenn Du im Londoner Betondschungel stehst und einer müden Taube dabei zusiehst, wie sie traurig an einem verlorenen Pommesstück pickt: London wurde von den Vereinten Nationen offiziell als „urban forest“ – also als städtischer Wald – ausgezeichnet. Das verdankt die Stadt ihren unzähligen Parks und Grünflächen wie dem Hyde Park, Wimbledon Common und Hampstead Heath – und mehr als acht Millionen Bäumen. In Greenwich kannst Du einen der ältesten Bäume der Stadt entdecken: die Überreste einer hohlen Eiche aus dem 12. Jahrhundert, unter der Heinrich VIII. einst mit Anne Boleyn getanzt haben soll – bevor ihre Beziehung ein tragisches Ende fand.

Übrigens: In Greenwich erwarten Dich noch viele weitere Highlights wie die Cutty Sark, das Royal Greenwich Observatory und die Royal Museums – viele Top Sehenswürdigkeiten Londons sind im London Pass enthalten.

3. Hier werden Busfahrer:innen zu Helden

Tower Bridge in London

Im Dezember 1952 schrieb der Londoner Busfahrer Albert Gunter Geschichte – und das völlig unfreiwillig. Als er mit seinem Doppeldecker über die Tower Bridge fuhr, begannen sich plötzlich die Brückenpfeiler zu öffnen: Eine Signalverwechslung hatte den Mechanismus zu früh ausgelöst! Mit beeindruckender Geistesgegenwart legte Albert den Rückwärtsgang ein, trat aufs Gas und setzte den Bus samt Passagieren wagemutig über die sich öffnende Lücke auf die sichere Seite. Für seinen Mut wurde er mit zehn Pfund belohnt – und vermutlich mit einer Ehrenrunde an kostenlosen Drinks in den Londoner Pubs.

4. Die London Bridge ist... nicht in London

London Bridge in Arizona

Die London Bridge gibt es schon seit der Römerzeit – wenn auch in vielen verschiedenen Versionen. Die heutige Brücke, eine eher nüchterne Querung über die Themse, wurde 1973 eröffnet. Ihre Vorgängerin aus dem 19. Jahrhundert hingegen hat ein ungewöhnliches Schicksal: Sie wurde Stein für Stein abgebaut, verschifft und vom amerikanischen Millionär Robert McCulloch in Lake Havasu City, Arizona, wieder aufgebaut. Dort überspannt sie heute – fernab von London – ein Stück Wüstenlandschaft.

5. Stadtfüchse auf Abwegen

Fuchs in London

Frech, neugierig und alles andere als menschenscheu: Londons Stadtfüchse sind längst ein fester Bestandteil der urbanen Wildnis. Tausende dieser cleveren Vierbeiner streifen nachts durch Straßen, Parks und Hinterhöfe – oft auf der Suche nach einem schnellen Snack aus der Mülltonne. Eine besonders gewitzte Begegnung: Während der Bauarbeiten am The Shard in London schaffte es ein Fuchs bis in die 72. Etage! Heute lebt sein Erbe als Maskottchen „Romeo“ weiter und wer mag, kann sich im Shard-Shop ein flauschiges Andenken mit nach Hause nehmen.

6. Hände weg von den kopflosen Statuen!

Kopflose Statue im Crystal Palace Park

Zugegeben, die meisten Besucher:innen kommen in den Crystal Palace Park wegen der Dinosaurier – charmant bröckelige viktorianische Modelle, die heutigen wissenschaftlichen Standards bestenfalls entfernt ähneln. Doch Kennerinnen und Kenner zieht es zu den geheimnisvollen kopflosen Statuen rund um die alten italienischen Terrassen. Unter ihnen: ein Mann mit Schriftrolle (angeblich Dante), eine hohle Frauenfigur auf dem Balkon und eine weitere Dame am Standort des ursprünglichen Crystal Palace. Die Legende besagt, dass das Berühren dieser Statuen düstere Visionen, Krämpfe oder gar Ohnmacht hervorrufen kann. Also lieber nur gucken, nicht anfassen!

7. Flüstere Dein Geheimnis der St Paul's Cathedral in London

St Paul's Cathedral in London

Hoch oben unter der Kuppel der St Paul's Cathedral verbirgt sich ein akustisches Wunder: die Flüstergalerie. Hier reicht schon ein sanftes Flüstern an der einen Seite der Kuppel, damit es auf der gegenüberliegenden Seite klar und deutlich zu hören ist. Ob Liebeserklärung oder Geheimnistuerei – Deine Worte finden ihren Weg. Ein weiteres Highlight in einer Kathedrale, die nicht nur durch ihre prächtige Architektur, sondern auch durch kleine magische Details begeistert.

8. Auf dem London Eye Riesenrad gibt es keine 13. Kapsel

London Eye Riesenrad

Gute Nachrichten für alle, die mit der Zahl 13 auf Kriegsfuß stehen: Auf dem London Eye wirst Du vergeblich nach einer Kapsel mit dieser Nummer suchen. Aus rein abergläubischen Gründen wurden die 32 Kapseln von 1 bis 12 und von 14 bis 33 durchnummeriert. Ein kleiner Trost – zumindest, bis jemand mit Arithmophobie feststellt, dass jede Zahl irgendwo Unglück bringen könnte.

9. Fahre mit Londons geheimem Postzug

Roter alter Briefkasten

Mehr als 90 Jahre lang rauschte der unterirdische Postzug Londons durch ein eigenes Tunnelsystem, um Briefe und Pakete quer durch die Stadt zu transportieren. Heute kannst Du im großartigen Postal Museum in Farringdon selbst eine Fahrt mit der legendären Mail Rail erleben. Neben der nostalgischen Zugfahrt warten auch eine Penny-Black-Sammlung, interaktive Ausstellungen und die Chance, in viktorianische Postuniformen zu schlüpfen auf Dich – ein echtes Highlight für Geschichtsfans und Entdecker:innen.

10. Raben bewachen die Krone im Tower of London

Rabe im Tower of London

Eine alte Legende besagt, dass die britische Monarchie fallen würde, sollten die Raben den Tower von London jemals verlassen. Kein Wunder also, dass Branwen, Edgar, Georgie, Harris, Jubilee und Poppy – die derzeitigen gefiederten Wächter – mit größtem Aufwand umsorgt werden. Ihr Alltag? Luxusfrühstück mit rohem Fleisch und kleinen Nagetieren, viel Platz zum Fliegen und ein sicheres Gehege, das sie zuverlässig vor den neugierigen Stadtfüchsen schützt. Sicherheit geht eben vor – schließlich steht das Schicksal der Nation auf dem Spiel.

Spare beim Eintritt zu den Top Sehenswürdigkeiten Londons

Genug Fun Facts über London gehört? Wir haben noch einen Top Tipp für Dich, wenn Du beim Sightseeing in London sparen willst: Mit dem London Pass kannst Du viele Londoner Attraktionen, Geheimtipps und lokale Touren besuchen und gegenüber dem Kauf von Eintrittskarten vor Ort sparen.

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Henrike Thiele
Henrike Thiele
Durch KI unterstützt
Freiberuflicher Reiseschriftsteller
Durch KI unterstützt

Henrike ist Texterin aus Leidenschaft – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und inspirierenden Geschichten. 2019 verließ sie ihren Bürojob, um ihren Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten zu verwirklichen. Heute verbringt sie die Sommer in Deutschland und die Winter in Thailand. Dort genießt sie die paradiesische Natur, das thailändische Essen, das Freiheitsgefühl beim Roller fahren und besucht gerne spirituelle Events. Als Freelancerin schreibt Henrike unter anderem Travel Content für Go City und genießt so den Mix aus Reisen, beruflicher Freiheit und kreativer Selbstverwirklichung.Dieser Artikel wurde mithilfe von KI-Technologie verfasst. Das Team von Go City® hat diesen Text überarbeitet, um sicherzustellen, dass er unseren hohen Anforderungen in Bezug auf Qualität, Genauigkeit und Relevanz entspricht.

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Die wichtigsten Fakten über Kew Gardens

Der 1840 gegründete Royal Botanic Gardens in Kew ist einer der umfangreichsten und wichtigsten botanischen Gärten der Welt. Er beherbergt die größten und vielfältigsten botanischen und mykologischen Sammlungen der Welt. Ein atemberaubender grüne Oase, weniger als 30 Minuten vom Zentrum Londons entfernt. Kew Gardens umfasst mehr als 50.000 verschiedene Pflanzen in seiner lebenden Sammlung und über 7 Millionen konservierte Exemplare. Die Bibliothek umfasst über 750.000 Bände und Illustrationen. Er gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eine der beliebtesten Attraktionen Londons. Entdecke mehr über dieses historische botanische Wahrzeichen mit einigen unserer Lieblingsfakten über Kew Gardens. 1. Die älteste Topfpflanze der Welt befindet sich in Kew Im berühmten Palmenhaus steht die älteste Topfpflanze der Welt, eine riesige Jura-Cycade (Encephalartos altensteinii), die 1775 nach Kew kam. Die Pflanzenjägerin Frances Masson sammelte das Exemplar während einer der Reisen von Kapitän Cook am Ostkap in Südafrika. 2. Er beherbergt den kleinsten Königspalast des Landes Nach einer jahrzehntelangen Restaurierung wurde der unter Denkmalschutz stehende Kew Palace im Jahr 2006 wiedereröffnet. Der kleinste der britischen Königssitze war ein beliebter Aufenthaltsort von Georg III. (1760 - 1820). Der Palast ist so groß wie ein kleines Herrenhaus und wurde 1837 von Königin Victoria dem Volk geschenkt. 3. Kew Gardens hat eine eigene Polizei Seit über 150 Jahren gibt es in Kew Gardens eine eigene Polizei, die für die Sicherheit vor Ort zuständig ist. Sie wurde Mitte der 1840er Jahre gegründet und bestand zunächst aus Teilzeitgärtnern und Veteranen aus dem Krimkrieg. Die „Kew Constabulary“ hatte ursprünglich die gleichen Befugnisse wie die Metropolitan Police. Das bedeutete, dass sie in den meisten Londoner Parks eingesetzt werden dürften, darunter auch im „Battersea Park“ und am „Parliament Square“. Seit 2022 hat die Kew Constabulary 20 Mitarbeiter und ein Fahrzeug und ist damit eine der kleinsten Polizeikräfte der Welt. 4. Suffragetten brannten das Teehaus nieder Am 20. Februar 1913 steckten die Suffragetten Lilian Lenton und Olive Wharry das Teehaus in Kew Gardens in Brand, einer von mehreren Brandanschlägen in der Hauptstadt. Nachdem sie gefasst worden waren, wurden sie zu 18 Monaten Haft im Holloway Gefängnis verurteilt. Während ihrer Inhaftierung traten beide in den Hungerstreik. Nach einem Monat wurden sie schließlich freigelassen. 5. Die U-Bahn-Station hat einen eigenen Pub Wusstest du, dass der Bahnhof Kew Gardens im London Underground die einzige Haltestelle im Londoner U-Bahn-Netz ist, die einen Pub hat? Der Pub „The Tap on the Line“, der früher „The Railway“ hieß, wurde 2013 wiedereröffnet. Es gibt immer noch eine Tür in der Nähe der Bar, die direkt zu Bahnsteig eins führt, aber sie ist nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich. 6. Kew Gardens ist im Besitz von einem Teil der alten London Bridge 1968 kaufte der amerikanische Unternehmer Robert P. McCaulloch die London Bridge aus dem 19. Jahrhundert und versuchte, sie an den Lake Havasu in Arizona zu bringen. Er dachte, er würde die Tower Bridge kaufen, aber das war leider nicht der Fall. Etwa 200 Granitblöcke haben die Reise über den Atlantik nicht geschafft. Vier dieser Blöcke wurden von Kew Gardens übernommen und am Ufer des großen Sees in der Nähe der Sackler Crossing aufgestellt. 7. Gedenkmünzen Kew Gardens feierte 2009 sein 250-jähriges Bestehen und zur Erinnerung an dieses Ereignis gab die Royal Mint eine 50-Pence-Gedenkmünze heraus. Es wurden nur 210.000 Kew-Münzen geprägt. Das führte dazu, dass der Wert der Münzen in die Höhe schoss und sie für mehr als das 100-fache ihres Wertes verkauft wurden. 8. Klimakontrolle Entdecke im Princess of Wales-Wintergarten 10 verschiedene Klimazonen. Von den trockenen Tropen und den feuchten Tropen bis hin zu acht kleineren Mikroklimazonen sorgt der Wintergarten dafür, dass die Bedürfnisse der Pflanzen erfüllt werden. 9. Seltener Raub 1987 wurde die kleinste Seerose der Welt (Nymphaea thermarum) in Mashyuza, Ruanda, entdeckt. Naturschützer retteten die Pflanze vor dem Aussterben, nachdem sie in Kew Gardens aus Samen gezogen worden war. Im Jahr 2014 wurde eine dieser seltenen Seerosen aus dem Princess of Wales Conservatory gestohlen. 10. Eine explosive Geschichte Während des Zweiten Weltkriegs war die Große Pagode der perfekte Ort, um die Aerodynamik von Bomben im Geheimen zu testen. Während des Blitzkrieges fielen rund 30 Sprengkörper auf die Gärten und das Herbarium, die Temperate Houses, das Palm House und das Waterlily House wurden beschädigt. Überlege dir unbedingt, die Royal Botanic Gardens in Kew, während deiner Reise mit dem London Pass® zu besuchen. Mit dem Pass sparst du nicht nur beim Eintritt zum Kew Gardens, sondern hast auch Zugang zu vielen weiteren Sehenswürdigkeiten in London!
Go City Expert
Globe Theater in London
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10 interessante Fakten über das Globe Theater London

Das an der Londoner Bankside gelegene Shakespeare's Globe Theatre repräsentiert das Freilichtspielhaus, in dem der Dramatiker selbst seine größten Werke verfasste. Doch viele wissen nicht, wie das Shakespeare-Theater eigentlich heißt - Globe Theatre ist der offizielle Name des Theaters!  Wirf mit uns einen Blick auf 10 interessante Fakten über das Shakespeare Globe Theater London und finde heraus, warum es eine der unterhaltsamsten London Attraktionen darstellt. Erfahre unter anderem: Die bemerkenswerte Geschichte des ersten Globe Theaters Wie das Globe Theater London niederbrannte Die Geschichte des neuen Shakespeare's Globe Theatre Warum der Bau nicht ganz legal war Und vieles mehr 1. Das Shakespeare Globe Theater steht nur wenige Meter vom Original entfernt Das 1997 fertiggestellte Shakespeare's Globe Theatre ist das dritte Globe Theatre, das am Südufer der Themse gebaut wurde. Die ursprünglichen Globes befanden sich nur eine Straße weiter hinten am Fluss. Das ursprüngliche Globe Theatre wurde 1599 erbaut und 1613 durch ein Feuer zerstört. Ein Jahr später wurde es wieder aufgebaut, aber 1644 in ein Mietshaus umgewandelt, nachdem puritanische Ängste vor Bühnenstücken die Londoner Theater 1642 zur Schließung gezwungen hatten. 2. Shakespeare’s Globe Theatre wurde so umgebaut, dass es dem ursprünglichen Globe so ähnlich wie möglich war Das dritte Globe Theater Londons - das sogenannte Shakespeare's Globe Theatre - sollte den ersten beiden so ähnlich wie möglich sein. Die Form und der Grundriss des Original-Theaters sowie die verwendeten Holzarten und Bautechniken wurden eingehend untersucht. Das neue Theater besteht aus demselben Holz - grüne Eiche -, das die ursprünglichen Erbauer verwendet haben und die Balken sind mit Holzpflöcken miteinander verbunden. Natürlich mussten moderne Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen in die Konstruktion einbezogen werden, einschließlich der Verkleidung des Strohdachs mit feuerhemmendem Material. 3. Man könnte sagen, der Bau des ersten Globe Theaters war nicht ganz legal Das ursprüngliche Globe Theater London wurde von der Theatertruppe gebaut, der Shakespeare angehörte - den Lord Chamberlain's Men (später bekannt als die King's Men). Es wurde aus Holz errichtet, das aus dem Theater in Shoreditch - dem ersten Theater, das Shakespeare’s Werke aufführte - wiederverwendet wurde.  Der ehemalige Vermieter war darüber nicht sehr erfreut und würde nicht sagen, dass das Holz "recycelt" wurde, sondern das Wort “gestohlen” vorziehen. Es heißt, dass Mr. Allen sich weigerte, den Pachtvertrag für das Grundstück, auf dem das Theater stand, zu verlängern. Also schlich sich die Truppe - einschließlich Shakespeare - mit Dolchen und Knüppeln bewaffnet auf Allen’s Land, während er über Weihnachten verreist war. Sie nahmen alle Haupthölzer mit und lagerten sie in einem Hof nördlich der Themse. 4. Shakespeare war Miteigentümer des Theaters Die Familie von Richard Burbage, dem führenden Schauspieler des Ensembles, hatte das Theater in Shoreditch gebaut, hatte aber nicht das Geld, um ein Grundstück für das neue Schauspielhaus zu pachten. Daher baten sie einige Mitglieder des Unternehmens um Investitionen. William Shakespeare wurde mit 12,5 % am Globe Theater beteiligt und zahlte 10 Pfund für seinen Anteil. Nun fehlte nur noch jemand, der ein paar sehr populäre Stücke schrieb, damit die Sitze gut gefüllt waren und sich ihre Investition rentierte... 5. Das Globe Theater war schon immer ein “Sommernachtstraum” Da das Globe Theater London unter freiem Himmel liegt, war es schon immer ein Ort, an dem man bei schönem Wetter eine Aufführung besuchen konnte. Schon zu Shakespeares Zeiten zog das Ensemble im Winter nach drinnen, um dort zu spielen. Das ist auch heute noch so, wobei die Wintervorstellungen im angrenzenden Sam Wanamaker Playhouse stattfinden.  Führungen durch Shakespeare's Globe Theatre, die eine Fülle von Einblicken in das Theater zur Zeit von damals und in den heutigen Betrieb bieten, sind das ganze Jahr über möglich. Nutze den London Pass für einen freien Eintritt. Weitere faszinierende Dinge, die du in London unternehmen kannst, findest du hier 6. Shakespeare bezog sich in seinem Werk auf das Globe Theater Heinrich V. erwähnt das "hölzerne O" in dem gleichnamigen Stück. Prospero spricht in einem entscheidenden Moment in Der Sturm von "dem großen Globus selbst". Zum einen ist es eine Hommage an einen Ort, der ihm so wichtig war. Außerdem hat es etwas Einbeziehendes, wenn sich jemand auf der Bühne auf den Ort bezieht, an dem alle Schauspieler:innen und das Publikum versammelt sind. 7. Shakespeare könnte das Motto des Globe Theaters paraphrasiert haben Es heißt - obwohl die Quellenlage recht dünn ist -, das Motto des Globe Theaters sei Totus mundus agit histrionem gewesen, was so viel bedeutet wie "Die ganze Welt ist ein Schauspielhaus". Das ist eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit dem berühmten Satz aus Shakespeare’s Wie es euch gefällt: "Die ganze Welt ist eine Bühne." 8. Für das Genre des jeweiligen Stück des Tages wurde eine eigene Fahne gehisst Verschiedene Fahnen wurden verwendet, um anzuzeigen, welche Art von Stück an diesem Tag aufgeführt wurde. Hoch über dem Theater wehend, waren sie ein gutes Mittel, um das Genre der Aufführung bekannt zu geben oder potenzielle Theaterbesucher:innen über eine Absage in letzter Minute zu informieren. Dies war in vielen elisabethanischen Theatern der Fall.  Schwarze Fahnen wurden für Tragödien gehisst. Rote Fahnen kündigten Historienspiele an. Komödien wurden durch das Hissen weißer Fahnen signalisiert.  9. Das Globe Theater wurde nach dem Vorbild des Kolosseums in Rom gebaut Viele elisabethanische Schauspielhäuser waren ähnlich aufgebaut wie das Kolosseum in Rom. Die abgestuften Sitzbereiche sind rund um die Bühne angeordnet. In der Vergangenheit konnten sie bis zu 3000 Gäste fassen, aber jetzt haben die Zuschauer:innen etwas mehr Spielraum, wenn die Beine im vierten Akt nach Bewegung rufen. Diejenigen, die vom "The Pit" aus zugesehen haben, dem Stehplatzbereich am Fuß der Bühne, wurden als "Groundlings" bezeichnet. Für einen schmalen Taler konnte man sich die Aufführungen vom Graben aus ansehen.  Im heutigen Shakespeare Globe Theater ist dies noch immer der günstigste Platz, von dem aus man eine Aufführung sehen kann. Heutzutage kann man Karten schon für einen Fünfer bekommen. 10. Heinrich VIII. brannte das Shakespeare Globe Theater London nieder Nun ja, so ähnlich. Es war nicht wirklich Heinrich VIII., der das Globe Theatre von Shakespeare niedergebrannt hat. Er hat zwar zu seiner Zeit eine Menge schrecklicher Dinge getan, aber er war schon fast 20 Jahre tot, bevor Shakespeare geboren wurde. Am 29. Juni 1613 wurden während einer Aufführung von Shakespeares Heinrich VIII. einige kleine Kanonen abgefeuert, die keine Kugeln enthielten, sondern mit echtem Schießpulver geladen waren. Das Strohdach ging in Flammen auf. Das ganze Gebäude brannte innerhalb von etwa einer Stunde nieder. Es wurde glücklicherweise niemand ernsthaft verletzt. Das waren auch schon unsere spannenden Fakten über das Shakespeare Globe Theater London. Aber bevor du diesen Blog verlässt, wirf einen Blick auf unseren Leitfaden für die Besichtigung des Shakespeare's Globe Theatre. Die Tour ist mit dem London Pass übrigens kostenlos! Fassen wir also die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen: Die berühmten Anfänge des Globe Theaters Das Globe Theater London, das eng mit William Shakespeare verbunden ist, ist eine Ikone in der Welt des Theaters. Das 1599 erbaute Theater im Herzen Londons war der Geburtsort vieler Shakespeare-Meisterwerke. Ein kurioses Detail? Die Balken, die dieses historische Theater umrahmen, stammen aus einem älteren Schauspielhaus. Shakespeares Bühne: Mehr als nur ein Theater Das Globe Theater war mehr als nur ein Veranstaltungsort, es war der Ort, an dem Geschichten lebendig wurden.  Obwohl es weithin als Shakespeares Spielplatz bekannt ist, liegt seine wahre Identität in seinem Namen, dem Globe Theatre. Das an der Themse gelegene Theater mit seiner markanten runden Form wurde zum Schauplatz von Shakespeares legendären Erzählungen. Die meisten seiner Stücke wurden auf dieser Bühne aufgeführt. Und wer sich für die Kapazität des Theaters interessiert: Das Globe Theater bot Platz für etwa 3.000 Zuschauer:innen, die sich in der Regel im Freien aufhielten. Das Globe heute wiederentdecken Planst du einen Besuch in London? Willst du dort spazieren gehen, wo einst Shakespeare gewirkt hat? Dann gibt es gute Neuigkeiten! Das heutige (dritte) "Shakespeare's Globe Theater" steht nur einen Steinwurf von der Stelle entfernt, an der sich einst das Original befand. Diese neu gestaltete Attraktion repräsentiert Shakespeares bleibenden Einfluss. Lass dir dieses besondere Erlebnis nicht entgehen - und spare beim Eintritt mit dem London Pass, mit dem du übrigens auch kostenlosen Zutritt zu vielen weiteren London Attraktionen hast! Globe Theater London - Häufig gestellte Fragen (FAQs) Q. Was hat Shakespeare im Globe Theater gemacht? A. Im Globe Theater schrieb William Shakespeare nicht nur einige seiner berühmtesten Stücke, sondern trat auch als Schauspieler auf und war am Betrieb des Theaters beteiligt. Q. Gibt es das Globe Theater von Shakespeare noch? A. Das ursprüngliche Globe Theater steht zwar nicht mehr, aber eine originalgetreue Nachbildung, bekannt als "Shakespeare's Globe", wurde in der Nähe des ursprünglichen Standorts errichtet und steht heute als Zeugnis für das bleibende Vermächtnis des Barden. Q. Warum heißt Shakespeares Theater "Globe"? A. Shakespeares Theater wurde "Globe" genannt, weil es die Idee symbolisierte, dass das Theater wie ein "hölzernes O" aussah, das die Welt darstellte, wie im Prolog seines Stücks Heinrich V. erwähnt. Q. Welche Stücke hat Shakespeare im Globe Theatre geschrieben? A. Während seiner Zeit im Globe Theater schrieb Shakespeare mehrere seiner berühmten Werke, darunter "Julius Cäsar", "Macbeth", "Othello" und "Hamlet", um nur einige zu nennen.
Henrike Thiele
Henrike Thiele
The London Eye
Tower of London

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Tower Bridge
St. Paul's Cathedral