Top 6 Fakten über das FC Arsenal Stadion

Das Emirates Stadium ist nicht nur Heimat eines der traditionsreichsten Fußballvereine Englands, sondern auch ein echtes Wahrzeichen im Norden Londons. In diesem Artikel verraten wir Dir sechs spannende Fakten über das FC Arsenal Stadion – perfekt für Fans, Neugierige und alle, die das Stadion live erleben wollen.

Veröffentlicht: 2. Juni 2025
FC Arsenal Stadion - Emirates Stadium

Tränen, Triumphe und Wutanfälle: Das FC Arsenal Stadion hat schon alles erlebt und noch viel mehr. Tauche ein und entdecke einige der skurrilsten und interessantesten Geheimnisse des Emirates-Stadions und seines Vereins.

Ein kleiner Einblick in die Geschichte des FC Arsenal Stadions

Fußballstadion

Arsenal wurde 1886 gegründet – nur drei Jahre nach dem Startschuss für den englischen Fußballverband. Damals regierte noch Königin Victoria, das erste Glas Coca-Cola wurde ausgeschenkt, Autos und Grammophone waren gerade erst im Entstehen – und vom Video-Schiedsrichterassistent war glücklicherweise noch über ein Jahrhundert lang keine Spur.

Die Ursprünge des Vereins liegen im Südosten Londons: Im Oktober 1886 legte der Munitionsarbeiter David Danskin gemeinsam mit seinen Kollegen aus der Royal Arsenal in Woolwich Geld zusammen, um einen Fußball zu kaufen. Das Team nannte sich zunächst Dial Square FC, wurde bald zu Royal Arsenal, dann zu Woolwich Arsenal und schließlich zu The Arsenal, bevor sich der Name 1919 offiziell auf „Arsenal“ verkürzte. Viele Fans und Kommentator:innen nennen den Club bis heute immer noch liebevoll „The Arsenal“.

Seitdem hat sich Arsenal zu einem der erfolgreichsten Fußballvereine Englands entwickelt – mit 13 Meistertiteln in der First Division bzw. Premier League (zuletzt in der legendären „Invincibles“-Saison 2003/04) und 14 FA-Cup-Siegen

Seine Heimspiele trägt der Verein seit 2006 im modernen Emirates Stadium im Norden Londons aus, das auf das traditionsreiche Highbury folgte. Seit 2024 nutzt auch die Frauenmannschaft von Arsenal dieses Stadion – ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte.

Zahlen & Daten: Ein Überblick über das FC Arsenal Stadion

Der Spielertunnel des Emirates Stadium
  • Mit 60.704 Sitzplätzen gehört das Emirates Stadium zu den größten Fußballarenen im Vereinigten Königreich – nur das Wembley-Stadion mit seinen 90.000 Plätzen ist größer. Zum Vergleich: Arsenals früheres Zuhause, das Highbury-Stadion, bot gerade mal 38.149 Fans Platz.
     
  • Den bisherigen Besucherrekord stellte ein Premier-League-Spiel gegen die Wolverhampton Wanderers im Jahr 2019 auf: 60.383 Zuschauer:innen verfolgten ein spannendes 1:1-Unentschieden.
     
  • Das Spielfeld misst 105 mal 68 Meter, die gesamte Rasenfläche umfasst sogar 113 mal 76 Meter. Und wie viel hat das alles gekostet? Rund 390 Millionen Pfundgesponsert von Emirates, deren Name das Stadion heute trägt.

Und jetzt, wo die trockenen Zahlen durch sind, kommen wir zu den spannenden Fakten…

1. Das Emblem des Vereins ist eine Kanone

Kein Zufall: Die Kanone ist seit 1888 fester Bestandteil des Arsenal-Wappens. Ursprünglich waren es drei, die nach Norden zeigten – später blieb nur eine übrig. Mal zeigte sie nach Osten, dann nach Westen, heute wieder nach Osten.

Der Vereinsname Arsenal verweist auf die Royal Arsenal Munitionsfabrik in Woolwich, wo der Club gegründet wurde – und genau dort liegt auch der Ursprung des Spitznamens „The Gunners“. Eine stolze Tradition mit ordentlich Wumms!

2. Arsenal hat seine Trikots von Nottingham Forest geklaut

Spielfeld und Tribüne des Emirates Stadions

Zwei der Gründungsmitglieder des damaligen Dial Square FC hatten zuvor bei Nottingham Forest gespielt – und genau von dort kamen auch die ersten Trikots. Ihre ehemaligen Teamkollegen schickten freundlicherweise einen Satz weinroter Shirts aus den Midlands nach Woolwich und so trat die junge Mannschaft in fremden Farben an.

Diese Farbgebung blieb bis 1933 bestehen, als der legendäre Manager Herbert Chapman die heute ikonischen roten FC Arsenal Jerseys mit weißen Ärmeln einführte. Chapman war es auch, der Arsenal zum ersten FA-Cup-Sieg und zu zwei Meistertiteln führte – und den Grundstein für eine große Ära legte. Der Rest? Geschichte.

3. Die berühmte Stadionuhr stammt aus Highbury

Sie sieht vielleicht aus wie eine ganz normale Uhr, aber in der Welt von Arsenal ist sie ein echtes Kultobjekt. Die legendäre Stadionuhr wurde in den frühen 1930er-Jahren von Herbert Chapman eingeführt und tickte rund 70 Jahre lang am sogenannten „Clock End“ des alten Highbury-Stadions.

Als Highbury in Wohnungen umgewandelt wurde, kam für echte Fans nur eines infrage: Die Uhr musste mit umziehen. Also wurde sie mit einem 25-Tonnen-Kran und vier Arbeitern in einem stundenlangen Kraftakt abgebaut und im Emirates-Stadion neu installiert – gut sichtbar am südlichen Ende. Dort erinnert sie noch heute an Arsenals glorreiche Vergangenheit.

4. Du kannst auf den Spuren der Arsenal-Legenden wandeln

FC Arsenal Stadium

Naja, fast. Bei der Emirates Stadium London Tour kannst Du den Spielertunnel entlanggehen, Dich auf die Trainerbank setzen und Dir vorstellen, wie sich das Gebrüll der Fans anfühlt, wenn Du den Rasen betrittst.

Besonders eindrucksvoll ist der Blick in die Umkleidekabine – genau dort, wo einst Arsenal-Größen wie Thierry Henry, Dennis Bergkamp oder Freddie Ljungberg ihre Trikots überstreiften.

Pro-Tipp: Mit dem London Pass ist die FC Arsenal Stadiontour inklusive – und Du sparst auch beim Eintritt zu vielen weiteren Londoner Attraktionen.

5. Das Vereinsmaskottchen ist ein fröhlicher Dinosaurier

Gunnersaurus Rex – ein gut gelaunter, zwei Meter großer Dino unbekannter Art – hatte seinen ersten Auftritt 1994 bei einem Heimspiel gegen Manchester City. Seitdem ist der grüne Riese aus dem Arsenal-Kosmos nicht mehr wegzudenken.

Wie die berühmte Stadionuhr zog auch Gunnersaurus 2006 mit ins Emirates-Stadion um und bringt dort seither große und kleine Fans zum Schmunzeln.

Fun Fact: Manche sagen, er sei das Ergebnis eines Malwettbewerbs, den ein elfjähriger Fan gewann. Andere behaupten, er sei bei Bauarbeiten in Highbury aus einem uralten Ei geschlüpft. Was davon stimmt? Niemand weiß es so genau – aber wir lieben ihn trotzdem.

6. Die maximale Kapazität des FC Arsenal Stadions beträgt 72.000

FC Arsenal Stadion

Ja, wir wissen – offiziell liegt die Zahl der Sitzplätze bei rund 60.000. Aber das gilt nur für reguläre Fußballspiele mit vollständig bestuhlten Tribünen und bespieltem Rasen.

Tatsächlich kann das Emirates-Stadion bis zu 72.000 Besucherinnen und Besucher fassen – perfekt für Musik-Acts, die auf ihrer Welttournee in einem der größten Fußballstadien in London auftreten wollen. Bruce Springsteen, Green Day und The Killers haben hier bereits für ausverkaufte Shows gesorgt.

Wenn Du Lust auf mehr bekommen hast, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen bei einer Stadiontour – buchbar mit dem London Pass. Oder stöbere weiter in unserem Guide zu Londons besten Sportattraktionen – oder erfahre fünf Fun Facts zum FC Chelsea Stadion in London.

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Henrike Thiele
Henrike Thiele
Durch KI unterstützt
Freiberuflicher Reiseschriftsteller
Durch KI unterstützt

Henrike ist Texterin aus Leidenschaft – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und inspirierenden Geschichten. 2019 verließ sie ihren Bürojob, um ihren Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten zu verwirklichen. Heute verbringt sie die Sommer in Deutschland und die Winter in Thailand. Dort genießt sie die paradiesische Natur, das thailändische Essen, das Freiheitsgefühl beim Roller fahren und besucht gerne spirituelle Events. Als Freelancerin schreibt Henrike unter anderem Travel Content für Go City und genießt so den Mix aus Reisen, beruflicher Freiheit und kreativer Selbstverwirklichung.Dieser Artikel wurde mithilfe von KI-Technologie verfasst. Das Team von Go City® hat diesen Text überarbeitet, um sicherzustellen, dass er unseren hohen Anforderungen in Bezug auf Qualität, Genauigkeit und Relevanz entspricht.

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Seit den 1960er-Jahren wurde das Programm jedoch um Rockmusik erweitert. Tatsächlich erhielt der Club seinen Namen aufgrund seiner legendären Rocknächte, in denen The Kinks und The Animals auftraten. Ende der 70er-Jahre hielt mit Auftritten der Sex Pistols und Siouxsie der Punk Einzug; in den 1980er-Jahren nutzten die Rolling Stones den Club für intime Shows als Abwechslung zu ihren riesigen Stadionkonzerten. Steigende Mieten bedrohten 2010 die Existenz des Clubs, doch eine Spendenaktion half dabei, dass seine Türen bis heute geöffnet bleiben. Eventim Apollo, Queen Caroline Street Wer in der Blütezeit des Rock 'n' Roll in London einige der besten Gigs sehen wollte, besuchte dieses unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Hammersmith. Ursprünglich hieß es Hammersmith Apollo und wurde 1962 in Hammersmith Odeon umbenannt. Aufgrund von Sponsoring ist es heute als Eventim Apollo bekannt. Die Beatles spielten hier 1964 ihre zweite Weihnachtsshow – sie lief über drei Wochen und die 100.000 Tickets waren komplett ausverkauft. Die Show bot eine Mischung aus Musik, Comedy-Sketchen und besonderen Gästen, was für ein einzigartiges britisches Feiertagserlebnis sorgte. Von den Fans liebevoll „Hammy-O“ genannt, war dieser Ort rein der Live-Musik gewidmet. Auch Live-Alben wie Alchemy von Dire Straits und das passend betitelte No Sleep 'til Hammersmith von Motörhead wurden hier aufgenommen. Royal Albert Hall, Kensington Gore Dieser historische Veranstaltungsort stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde nach Prinz Albert, dem Ehemann von Königin Victoria, benannt. Seit den 1960er-Jahren wird sie regelmäßig für Pop- und Rockkonzerte genutzt. Damals gaben Cream hier ihr letztes Konzert und Bob Dylan verärgerte einige seiner Folk-Puristen unter den Fans, indem er eine elektrische Gitarre spielte – welch ein Schreck! Die Beatles, die Rolling Stones und die Beach Boys sind nur einige der legendären Namen, die die Bühne des prächtigsten Veranstaltungsortes in London beehrt haben. Ronnie Scott’s, Frith Street Der im Stadtteil Soho gelegene Club Ronnie Scott's ist primär ein Jazzclub, gilt aber auch als Hotspot für Rockmusik. The Who betäubten ein Publikum aus Journalisten, als die Band hier 1969 ihr Album Tommy vorstellte. Der Club ist zudem der Ort eines traurigen Abschieds: Jimi Hendrix gab hier im September 1970 seinen letzten Live-Auftritt. Up on a Roof, 3 Savile Row Die Savile Row mag für ihre georgianischen Stadthäuser und exklusiven Maßschneider bekannt sein, doch in dieser Straße in Mayfair war einst die Unternehmensgruppe Apple Corps Ltd der Beatles untergebracht. Am 30. Januar 1969 markierte das Dach des Apple-Hauptquartiers den letzten Auftritt der Gruppe und einen der größten Momente der Popkultur aller Zeiten. Die Beatles stiegen auf ihr Dach und spielten eine Setlist mit fünf Songs. Ihre Nachbarn waren von dem Überraschungsauftritt wenig begeistert und riefen die Polizei. Als die Beamten eintrafen, blieben sie jedoch, um die Show zu verfolgen. Der Auftritt wurde nach 42 Minuten beendet, aber die Aufnahmen leben weiter. Heute befindet sich in dem Gebäude eine Filiale von Abercrombie Kids. Londoner Wahrzeichen Abbey Road Die meisten Platten der Beatles wurden in den EMI Studios in St. John's Wood im Norden Londons aufgenommen. Sie benannten ihr letztes aufgenommenes Album nach der Straße, in der sich die Studios befanden: Abbey Road. Das Foto auf dem Cover wurde auf dem Zebrastreifen direkt neben den Studios aufgenommen. Seit der Veröffentlichung dieses Albums haben sich Millionen von Menschen auf den Weg nach St. John's Wood gemacht, um das berühmte Foto nachzustellen – oft zum Nachteil ihrer eigenen Sicherheit und des Verkehrsflusses. Die Abbey Road Studios schätzen, dass jedes Jahr ca. 300.000 Gäste kommen, was sie zu einer der 20 meistbesuchten Touristenattraktionen in London macht. Ziggy Stardust Ein weiteres der am häufigsten imitierten Albumcover ist David Bowies Ziggy Stardust, das vor der Heddon Street 23 in der Nähe der Regent Street fotografiert wurde. Hierher kommen Besucherinnen und Besucher, um an der Telefonzelle zu stehen, an der einst David Bowie stand. The Clash Das Foto auf dem Cover des gleichnamigen ersten Albums von The Clash wurde auf den Stufen direkt vor dem Stables Market in Camden Town aufgenommen. Hier befanden sich ihre Proberäume. Animals Das Albumcover von Pink Floyd für Animals zeigt die Battersea Power Station mit einem großen aufblasbaren Schwein, das an den markanten Schornsteinen festgebunden ist. Während des Fotoshootings riss das Schwein los und driftete in den Himmel. Dies verursachte große Verwirrung bei den Pilotinnen und Piloten, die den Flughafen Heathrow anflogen oder von dort starteten! Subterranean Homesick Blues Bob Dylan drehte das Video zu diesem Song auf der Rückseite des Savoy Hotels, in dem er während seiner UK-Tournee 1965 wohnte. Two Virgins 34 Montagu Square in Marylebone blickt auf eine aufregende Rock-'n'-Roll-Geschichte zurück. Ringo Starr und seine frischvermählte Frau Maureen bezogen dieses Apartment im Jahr 1965. Später nahm Paul McCartney hier mit einem tragbaren Tonstudio Demos von „Eleanor Rigby“ auf. Auch Jimi Hendrix lebte an dieser Adresse zusammen mit seiner Freundin Kathy Etchingham und seinem Manager Chas Chandler. Auf das Trio folgten John Lennon und Yoko Ono; die Wohnung wurde zum Schauplatz für ihr berühmtes Nacktfoto, das das Cover ihres Albums Two Virgins zierte. Dedicated Followers of Fashion Zwischen Musik und Mode bestand schon immer eine enge Verbindung, und London bietet zahlreiche Orte, an denen diese Kunstformen aufeinandertreffen. Die King’s Road in Chelsea wird seit den 1960er Jahren mit Mode und Musik assoziiert, als Mary Quant hier ihr erstes Geschäft eröffnete. Später öffnete das wunderbar benannte Granny Takes a Trip in der King’s Road 488 seine Pforten. Die Straße wurde als der Ort bekannt, an dem The Beatles und Jimi Hendrix einkauften. Unterdessen besitzt die international renommierte Modedesignerin Vivienne Westwood in der Nummer 430 einen Shop namens World’s End. Das Geschäft trug im Laufe der Jahre viele Namen; als es Mitbesitzer Malcom McLaren gehörte – einem der Köpfe hinter den Sex Pistols –, hieß es „Sex“. Die Mitglieder, die später die Band gründeten, waren regelmäßige Kunden des Ladens. Eine weitere Straße, die mit Musik und Mode verbunden ist, ist die Carnaby Street in Soho. Sie wurde in den 60er Jahren bei der Mod-Szene populär. Die Gegend war The Who und The Small Faces bestens bekannt, die dort regelmäßig Kleidung kauften. Die Carnaby Street wurde im Song Dedicated Follower of Fashion von The Kinks erwähnt: „Everywhere the Carnabetian army marches on, Each one a dedicated follower of fashion“. Und das ist alles, was Sie über Londons historische Musikszene wissen müssen! Natürlich gibt es in der Stadt eine Vielzahl an fantastischen London attractions, die man erleben kann. Warum also nicht alle besichtigen und mit einem London Pass sparen?
Vanessa Teo
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So finden Sie sich in London zurecht

Mit einer Gesamtfläche von 1.572 km² kann London eine einschüchternde Stadt sein, wenn es um die Orientierung geht – sowohl für Einheimische als auch für Reisende. Die Stadt ist so groß, dass niemand alles sehen könnte, selbst wenn man sein ganzes Leben dort verbringen würde. Da die Attraktionen weit verstreut sind, benötigen Sie einen kühlen Kopf, gute Schuhe und einen zuverlässigen Begleiter, der Ihnen bei der Wegfindung hilft. Und damit meinen wir nicht Ihre Begleitung. Von mobilen Apps bis hin zu Stadtplänen gibt es viele Möglichkeiten, sich vorzubereiten. Hier sind die besten Tipps, um sich zurechtzufinden. Mobile App Glücklicherweise gibt es eine Reihe von mobilen Apps, die entwickelt wurden, um Ihnen bei der Orientierung in der Stadt zu helfen – von Tipps zu den besten Lokalen bis hin zur reichen Geschichte der Straßen, in denen Sie unterwegs sind. LondonPass App ist die perfekte Quelle für einen faktenreichen und nützlichen Guide für die Stadt. Entdecken Sie London nach Stadtteilen oder Attraktionen, erkunden Sie den Untergrund mit dem U-Bahn-Plan und planen Sie einen unterhaltsamen Tag mit den detaillierten Reiseplänen. A-Z Maps: Wenn Sie etwas Traditionelleres bevorzugen und kein Smartphone besitzen, können Sie mit einem einfachen A-Z London City Map nichts falsch machen. Als fester Bestandteil in den Taschen der meisten Londoner ist der A-Z die „Bibel“ für London, in der jeder Winkel in diesem tragbaren Plan detailliert verzeichnet ist. Die perfekte Option, wenn Sie sich nicht auf Ihren Handy-Akku verlassen können und ideal für ein wenig altmodisches Erkunden. U-Bahn-Plan (Tube map) Einen kleinen U-Bahn-Plan in der Tasche zu haben, hilft Ihnen zwar nicht unbedingt oberirdisch weiter, aber er wird Ihnen definitiv dabei helfen, sich im weitläufigen Londoner Underground-System zurechtzufinden. Mit farblich gekennzeichneten Routen ist der Plan ein praktischer Helfer, um die Stadt unter dem Straßenpflaster zu erkunden. Wenn Sie die digitale Variante bevorzugen, laden Sie doch download a tube map auf Ihr Smartphone herunter, um U-Bahnen in Echtzeit zu verfolgen und Ihre Fahrtdauer zu planen – sogar das Umgehen bestimmter Haltestellen ist möglich. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, erhalten Sie an jedem Fahrkartenschalter der U-Bahn-Stationen kostenlose Pläne, und hilfsbereite Mitarbeiter weisen Ihnen immer gerne den richtigen Weg. Google Maps Sie müssen von A nach B, wissen aber nicht genau, wie lange es dauern wird? Nutzen Sie Google Maps, um eine dynamische Route durch London zu planen. Egal, ob Sie ein Fahrrad mieten, zu Fuß gehen oder den Bus nehmen möchten – Google Maps zeigt Ihnen die schnellsten Wege und informiert Sie sogar darüber, wann die öffentlichen Verkehrsmittel fahren. Wenn Sie sich visualisieren möchten, wo Sie ankommen, nutzen Sie Street View, um einen Eindruck von Ihrem Ziel zu bekommen. Ideal für alle, die mit dem Orientierungssinn kämpfen! Fragen Sie Einheimische Entgegen der landläufigen Meinung sind nicht alle Londoner unfreundlich! Auch wenn die Londoner ein schnelllebiges Leben führen und eine ruhige U-Bahn-Fahrt bevorzugen, scheuen Sie sich nicht, jemanden nach dem Weg zu fragen – man wird Ihnen wahrscheinlich Abkürzungen verraten können oder tolle Orte abseits der ausgetretenen Pfade empfehlen. Bei so vielen großartigen London attractions, die Sie auf Ihrer Reise sehen können, warum holen Sie sich nicht einen London Pass und erleben alles zu einem günstigen Preis? 
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