Kensington Palace Gardens: Erfahre mehr über die teuerste Straße Londons

Du willst wissen, wo in London die Superreichen wohnen? Dann spaziere entlang der Kensington Palace Gardens – einer der exklusivsten Adressen weltweit. Zwischen dem Kensington Palace und Notting Hill gelegen, triffst Du hier auf prachtvolle Villen, bewachte Einfahrten und jede Menge Geschichten über Geld, Macht und Geschichte.

Kensington Palace Gardens

Die Straße trägt ihren Spitznamen „Billionaires Row“ (Straße der Milliardäre) aus guten Gründen, denn nicht jeder kann sich dort eine Immobilie leisten. Sie ist eine der exklusivsten Adressen Londons, in der die Elite aus Adel, Wirtschaft und globaler Finanzwelt lebt. Erfahre hier alles Wichtige über die teuerste Straße Londons.

Kensington Palace

Kensington Palace Gardens

Queen Marys „bescheidener“ Landsitz, der Geburtsort von Königin Victoria und Dianas geliebter „KP“: Dieses üppige Herrenhaus im jakobinischen Stil ist seit mehr als drei Jahrhunderten ein Lieblingsort der Königsfamilie. Heute beherbergt der Kensington Palace mehrere königliche Familien, darunter auch Prinzessin Eugenie und ihre Familie, und liegt am südlichen Ende der Palace Green. Wenn man nicht gerade eine Einladung zu einer von Tamara Ecclestones Hauspartys ergattert, ist es das einzige Haus, das die Öffentlichkeit tatsächlich besuchen kann.

Tritt ein und bestaune Queen Marys opulente Staatsgemächer und den funkelnden Schmuck von Queen Victoria und verpasse nicht den herrlichen Sunken Garden mit der Statue von Lady Di.

Pro-Tipp: Der Eintritt zum Kensington Palace und seinen sorgfältig gepflegten Gärten ist im London Pass enthalten, zusammen mit etwa 100 weiteren erstklassigen Londoner Attraktionen.

Kensington Palace Gardens: Ein Blick durch das Schlüsselloch

Neben den Mitgliedern des Königshauses haben - und hatten - auch einige der reichsten Menschen der Welt ihr Zuhause in der Kensington Palace Gardens. Hier kommt ein kurzer Überblick darüber, wer hier wohnt - und was diesen Ort so besonders macht.

Botschaften und Botschaftsresidenzen

In der Kensington Palace Gardens befinden sich acht diplomatische Gebäude, wobei insbesondere die Anwesenheit der israelischen und der russischen Botschaft häufig Gruppen von Demonstranten in die Kensington High Street und nach Notting Hill Gate lockt. Die meisten dieser prächtigen Villen verfügen über makellose weiße Stuckfassaden, akkurat gepflegte Ligusterhecken und kunstvolle schmiedeeiserne Geländer. Es gibt jedoch zwei bemerkenswerte Ausnahmen von der Regel: Die tschechische und die slowakische Botschaft sind in schlichten, brutalistischen Gebäuden aus den 1960er Jahren untergebracht, die viele als Schandfleck betrachten. Aber Schönheit liegt, wie man so schön sagt, im Auge des Betrachters.

Nr. 18-19: Lakshmi Mittal

House Magnolia in Kensington

Der indische Unternehmer und Geschäftsmann Lakshmi Mittal, der als „Carnegie von Kalkutta“ bekannt ist, hat sein Milliardenvermögen in der Stahlindustrie angehäuft und 2004 sein erstes Anwesen in Kensington Palace Gardens gekauft. Dieses außergewöhnliche Anwesen - das den Spitznamen Taj Mittal trägt - befand sich jahrzehntelang im Besitz der Familie Rothschild, bevor es 2001 von Bernie Ecclestone gekauft und 2004 (für schlappe 57 Millionen Pfund) an Mittal weiterverkauft wurde.

Aber die Geschichte ist damit noch nicht zu Ende. Mittal liebte das Leben in Kensington Palace Gardens so sehr, dass er später weitere 187 Millionen Pfund für die benachbarten Häuser seines Sohnes und seiner Tochter ausgab. Wir hoffen, sie denken daran, ihrem Vater eine Karte zum Vatertag zu schicken!

Nr. 20: Der Sultan von Brunei

Was gut genug für britische Monarchen ist, ist auch gut genug für Hassanal Bolkiah Muiz'zaddin Wad'daulah. Der 29. Sultan von Brunei ist seit rund drei Jahrzehnten Eigentümer von der Hausnummer 20 der Kensington Palace Gardens. Die millionenschwere Villa ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein im riesigen Reichtum des Sultans - man sagt, dass er ein Nettovermögen von etwa 30 Milliarden Dollar hat. 

Nr. 16: Roman Abramowitsch

Haufen an Geldbündeln

Der frühere Besitzer des FC Chelsea, Roman Abramowitsch, erwarb seinen Londoner Palast mit 15 Schlafzimmern 2009 für angeblich 90 Millionen Pfund und hat ihn seitdem teuer bezahlen müssen. Das ist vor allem den umfangreichen Renovierungsarbeiten zu verdanken - einem neuen Pool, einer erweiterten Terrasse und zusätzlichen 4.000 Quadratmetern unterirdischen Wohnraums -, aber das Einfrieren seines britischen Vermögens im Zuge der russischen Invasion in der Ukraine 2022 dürfte seinen Einfluss auf den Londoner Immobilienmarkt merklich geschwächt haben.

Nr. 6-8: The Cage

Diese Adressen, die heute aus der russischen Botschaft (Nr. 6-7) und einem Block haarsträubend teurer Wohnungen aus den 1960er Jahren (Nr. 8) bestehen, wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg als Vernehmungszentren für deutsche Kriegsgefangene genutzt. Das umgangssprachlich als „The Cage“ bekannte Combined Services Detailed Interrogation Centre (so der vollständige Name) wurde vom MI19 betrieben und beherbergte zwischen 1940 und 1948 Tausende von Gefangenen, wobei es sich einen furchterregenden Ruf für eher unangenehme Folterpraktiken erwarb.

Nr. 8: Tamara Ecclestone und Familie

Designerhandtaschen

Die Tochter des Formel-1-Moguls Bernie Ecclestone wohnt eigentlich in Palace Green und nicht in Kensington Palace Gardens. Aber wer nimmt es schon so genau? Die 70-Millionen-Pfund-Villa des Social-Media-Moguls umfasst 57 Zimmer, mit mega-reichem Schnickschnack wie einer goldenen Badewanne und einem begehbaren Kleiderschrank in Lagerhausgröße, der eine Sammlung von Designer-Handtaschen enthält, die wahrscheinlich mehr als Dein Haus kostet. Das Spielparadies von Tochter Sophia ist ein luxuriöser 10.000-Pfund-Nachbau des größeren Familienhauses. So lässt es sich leben, was?

Unternehmungen und Top Sehenswürdigkeiten Londons in der Nähe der Kensington Palace Gardens

Wenn Du die große Tour durch den Kensington Palace hinter Dir hast und die monumentalen Villen entlang der Kensington Palace Gardens bestaunen willst, was kannst Du dann noch unternehmen? Wir verraten es Dir:

  • Kensington Gardens und Hyde Park: Diese riesige Parklandschaft im Zentrum Londons, östlich des Kensington Palace, beherbergt eine Fülle von Schätzen. Wir sprechen vom Diana Princess of Wales Memorial Fountain, von Queen Victorias hoch aufragendem Denkmal für ihren geliebten Albert, hochmoderner, zeitgenössischer Kunst in den Serpentine Galleries und ruhigen Bootsfahrten auf dem See - und das ist nur der Anfang
     
  • High Street Kensington: Das Shopping hier ist gehobener und weniger hektisch als in der geschäftigen Oxford Street. Hier findest Du eine Mischung aus bekannten Marken, Indie-Boutiquen und netten Cafés, von denen aus Du das Treiben der Welt beobachten kannst.
Holland Park in London
  • Holland Park: Dieser unscheinbare Park ist eine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit nördlich des hervorragenden Design Museums am westlichen Ende der High Street Kensington. Verpasse nicht den zen-artigen Kyoto Garden mit Wasserfällen, Laternen, Koi-Fischen und sich putzenden Pfauen.
     
  • Portobello Road: Diese farbenfrohe Straße, Heimat des besten Trödelmarkts Londons, verläuft hinter Notting Hill und ist die beste Anlaufstelle für Souvenirs: Antikes Besteck, Retro-Mode, ein Londoner Bus-Kühlschrankmagnet und vieles mehr.
     
  • Die großen drei Museen von South Kensington: das Science Museum, das Natural History Museum und das V&A – drei der besten Museen Londons, alle nur 1,6 km vom südlichen Ende der Billionaires Row entfernt.

Du willst noch mehr von London erleben? Schau Dir unseren Guide zu den schönsten Gärten Londons an und entdecke die besten Aktivitäten in der City of London.

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Henrike Thiele
Henrike Thiele
Freiberuflicher Reiseschriftsteller

Henrike ist Texterin aus Leidenschaft – immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und inspirierenden Geschichten. 2019 verließ sie ihren Bürojob, um ihren Traum vom ortsunabhängigen Arbeiten zu verwirklichen. Heute verbringt sie die Sommer in Deutschland und die Winter in Thailand. Dort genießt sie die paradiesische Natur, das thailändische Essen, das Freiheitsgefühl beim Roller fahren und besucht gerne spirituelle Events. Als Freelancerin schreibt Henrike unter anderem Travel Content für Go City und genießt so den Mix aus Reisen, beruflicher Freiheit und kreativer Selbstverwirklichung.

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Touristenfallen in London und wie du sie vermeidest

Du weißt was du sehen und erleben willst, hast Geld umgetauscht und deinen Regenschirm eingepackt? Dann bist du also bereit für deinen Traumtrip nach London - eine Stadt, die so geschichtsträchtig und voller Weltklasse-Attraktionen ist, dass es Wochen dauern würde, wirklich alles zu sehen. Etwas, das man aber absolut gar nicht gebrauchen kann sind Touristenfallen in London.   Die gute Nachricht ist, dass es natürlich auch jede Menge Möglichkeiten gibt, London zu genießen, ohne von einem überteuerten Taxi, einem schlechten Essen im Theaterviertel oder einer zweistündigen Warteschlange für in Wachs gegossene Berühmtheiten überrascht zu werden. Ließ unseren Leitfaden zu den Londoner Touristenfallen, die du vermeiden solltest und was du stattdessen tun kannst.    Touristenfallen - Londoner Attraktionen  Selbst Sherlock Holmes könnte dieses Rätsel nicht lösen: Warum strömen jedes Jahr Tausende Touristen zu Madame Tussauds London? Wer hier wartet möchte einen Blick auf britische und internationale Ikonen wie Ariana Grande, Dwayne "The Rock" Johnson, David Attenborough und King Charles höchstpersönlich werfen. Wenn du ein Selfie neben dem wächsernen Grinsen eines Harry Styles oder Leonardo DiCaprio machen willst, bist du hier genau richtig.  Aber stell dich darauf ein, dass du warten musst, bis du an der Reihe bist und rechne damit, dass du mit einem Gefühl der Enttäuschung und einem leeren Portemonnaie gehst. Auch das nahe gelegene Sherlock Holmes Museum ist ziemlich teuer (und unter uns: auch ziemlich langweilig). Es widmet mehrere Etagen der Nachbildung des fiktiven Hauses des fiktiven Detektivs und bietet obendrein einen unvermeidlich teuren Souvenirshop.  Es ist eine gute Faustregel, alles zu vermeiden, was die reiche Geschichte Londons oder die Kultur der Prominenten so offen ausbeutet. Sensationslüsterne und schaurige Werbeplakate (Jack the Ripper, Geisterwanderungen und grausig rekonstruierte Bilder von Pest-, Folter- oder Mordopfern) solltest du tunlichst meiden.   Der London Dungeon, das Clink Museum und die London Bridge Experience unterhalten dich und deine Kinder sicher eine Weile, aber sie haben nichts mit der Art von wirklich aufschlussreichen historischen Erfahrungen zu tun, wie sie beispielsweise das Museum of London, die Churchill War Rooms, das London Transport Museum und die sorgfältigen Rekonstruktionen von Sir Francis Drakes Galeone Golden Hind und Shakespeares Globe Theatre auf der South Bank bieten.  Außerdem gibt es kaum eine größere Touristenfalle als die Zeremonie des Wachwechsels im Buckingham Palace.  Diese fast tägliche Zurschaustellung des britischen Prunks ist im Laufe der Jahre etwas kommerzialisiert worden. Große Menschenmengen, verrenkte Hälse und ein Marschmusikrepertoire, das um moderne Melodien wie den Titelsong von Star Wars und die Hits von Abba erweitert wurde, erwarten dich hier. Geschmackvoll ist das nicht. Die weit weniger touristische Wachablösung auf der Horse Guards Parade in der nahe gelegenen Whitehall bietet eine tolle Alternative. Oder verzichte ganz auf das Herumstehen und genieße das andere typische Londoner Erlebnis: den traditionellen Afternoon Tea, am besten in den noblen Hotels in der nahe gelegenen Northumberland Avenue und The Strand.    Londoner Touristenfallen - Essen und Einkaufen  Wie schon Generationen vor dir strömen die Touristen in Scharen zum Piccadilly Circus, zum Leicester Square und zur Shaftesbury Avenue, angelockt von den (zugegebenermaßen ziemlich berauschenden) hellen Lichtern des legendären Theaterviertels. Unvermeidlich gibt es hier aber auch jede Menge Touristenfallen. Wenn es irgendwo in London eine höhere Konzentration von schlechten Restaurantketten gibt, dann haben wir sie noch nicht entdeckt. Hier sind die goldenen Bögen König, und andere überteuerte und minderwertige Lokale wie TGI Fridays, Frankie and Benny's und das Angus Steakhouse befinden sich in bester Lage, um hungrige Touristen anzulocken. Mach also lieber nur einen Spaziergang durch dieses aufregende und bunte Viertel. Wenn du aber auf der Suche nach leckerem Essen bist, folge deiner Nase zu den authentischen Leckereien von Chinatown oder geh in Richtung Norden über die Shaftesbury Avenue zu den Boutique-Restaurants und Indie-Bars des megacoolen Soho.  Den Leicester Square solltest du vielleicht ganz meiden. Weit davon entfernt der magische Treffpunkt für Prominente zu sein, ist er stattdessen ein eher enttäuschender Block, vollgestopft mit langweiligen Straßenkünstlern, Taschendieben und Tauben. Mit Kindern in London besteht hier außerdem die Gefahr, dass unwissende Seelen in den siebten Kreis der Hölle - auch bekannt als M&M's Store- gezogen werden: vier Etagen Himmel auf Erden für Kinder und die absolute Hölle für Erwachsene.  Das Einkaufserlebnis selbst lässt hier und in der nahe gelegenen Oxford und Regent Street viel zu wünschen übrig. Sicher, ikonische Läden wie Selfridges und Hamleys sind einen kurzen Blick wert (wenn es denn sein muss), aber wenn du auf der Suche nach dem ultimativen Londoner Einkaufserlebnis bist, solltest du dich auf die Piccadilly begeben und das jahrhundertealte Kaufhaus Fortnum & Mason besuchen. Oder geh zu Liberty in einem niedlichen Gebäude im Tudor-Stil in der Carnaby Street - beides weitaus bessere Optionen als das Touristenmekka Harrods in Knightsbridge.  Noch besser ist es, wenn du zum Shoppen und Essen in die Außenbezirke ausweichst. Die Brick Lane und das nahe gelegene Spitalfields sind ein Paradies für alle, die auf der Suche nach Retro-Mode, Vintage-Schalplatten und den besten Bagels sind, die du je gegessen hast.  Auf der anderen Seite der Stadt hat sich der Portobello Market in Notting Hill zu einer kleinen Touristenfalle entwickelt, ist aber immer noch einen Besuch wert. Die pastellfarbenen, schmucken Stadthäuser und festen Stände bieten inmitten einer Flut von modernem Schnickschnack wie Handy-Zubehör, Schmuck mit dem Union Jack und leuchtendes Kinderspielzeug, das nicht mehr funktioniert, wenn man wieder in der U-Bahn sitzt, auch charmanten antiken Trödel und lokale Kunst an.    Touristenfallen London - Öffentliche Verkehrsmittel Apropos U-Bahn...kennst du diese Tageskarten, mit denen du unbegrenzt Bus und Bahn in den Zonen 1-3 fahren kannst? Mit einem Preis von nur £10 pro Tag sind sie sicherlich sehr günstig. Was Einheimische jedoch wissen (aber die meisten Touristen nicht): das Ein- und Aussteigen in Bussen und Bahnhöfen mit einer Debit- oder Prepaid-Oyster-Karte ist noch cleverer. Du bezahlst nämlich nur für das, was du tatsächlich verbrauchst und den Höchstpreis einer Tageskarte kannst du ohnehin nie überschreiten.  Flughafentaxis scheinen auch die bequemste Option für Auswärtige zu sein, die von der enormen Größe der britischen Hauptstadt verwirrt sind. Tatsächlich ist die Anreise ins Zentrum Londons mit dem Gatwick Express und die Weiterreise von dort aus sowohl schneller als auch preiswerter (natürlich abhängig von der Anzahl der Personen in deiner Reisegruppe). Heathrow ist sogar noch besser, denn der Heathrow Express und die U-Bahn-Linien Elizabeth und Piccadilly bieten einen günstigen und schnellen Zugang zum Stadtzentrum.  Was andere Verkehrsmittel angeht, die man in London meiden sollte, so solltest du einen großen Bogen um alles machen, was wie eine Rikscha aussieht, klingt oder sich so verhält. Sie sind in den Gassen um Soho und das Theaterviertel allgegenwärtig, oft unsicher und auch bei den kürzesten Fahrten relativ teuer. Sieh dir London stattdessen von den verschiedenen Booten und Kreuzfahrtschiffen aus an, die Greenwich mit dem West End verbinden. Oder fahr durch die ruhigen Kanäle von Klein-Venedig.     Spare bei Londons beliebtesten Touristenattraktionen  Spare mit dem London Pass beim Eintritt zu vielen Londoner Attraktionen. Besuche uns auf Instagram für die neuesten Top-Tipps und Informationen zu den Attraktionen. 
Jessica Göpke
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Tower Bridge Fakten: Wusstest Du schon...?

Die Tower Bridge ist eine der besten Attraktionen in London. Egal ob du mit einem Lieblingsmenschen, deiner Familie oder Freunden London besuchst. Hier solltest du unbedingt vorbeischauen. Nutze diese großartige Möglichkeit, den atemberaubenden Blick über die Themse von den neuen Glasstegen aus zu genießen. Erhalte außerdem einen Einblick in die viktorianischen Maschinenräume und erfahre mehr über das Innenleben einer der berühmtesten Brücken der Welt. Der Tower-Bridge-Eintritt und mehr als 90 weitere London-Sehenswürdigkeiten sind in einem London Pass enthalten. Einfach Pass kaufen, London Pass App nutzen und richtig viel Geld sparen. Aber bevor es losgeht, haben wir noch ein paar interessante Tower Bridge Fakten für dich. Damit kannst du bestens informiert starten. Bau und Design der Tower Bridge Die London Bridge war ursprünglich die einzige Brücke über die Themse. Als die Stadt wuchs, wurden weitere Brücken notwendig. Im Jahr 1876 war das Gebiet um East London so dicht besiedelt, dass eine weitere Brücke gebaut werden musste. Daher rief ein Ausschuss zu neuen Brückenentwürfen auf und schrieb einen landesweiten öffentlichen Wettbewerb aus. Es wurden über 50 Entwürfe eingereicht, von denen einige noch heute in der Tower Bridge Exhibition zu sehen sind. Doch erst acht Jahre später, 1884, wurde schließlich ein Entwurf ausgewählt. Der Siegerentwurf stammte von Horace Jones, dem Stadtarchitekten, in Zusammenarbeit mit John Wolfe Barry. Der Bau der Brücke dauerte acht Jahre, da fünf große Bauunternehmen mit dem Bau beauftragt wurden. Für den Bau der Brücke wurden zwei riesige Pfeiler aus 70.000 Tonnen Beton im Flussbett versenkt, um das Bauwerk zu stützen. Mehr als 11.000 Tonnen Stahl wurden verwendet, um das Gerüst für die Türme und Gehwege zu bauen. Die Gesamtlänge der Tower Bridge beträgt 244 m und die längste Spannweite 61 m. Funktionsweise Bei ihrer Errichtung war die Tower Bridge die größte und anspruchsvollste Klappbrücke, die je gebaut wurde.Die Brücke wurde mit Hilfe von Dampf und riesigen Pumpmaschinen hydraulisch betätigt. Trotz des komplizierten Verfahrens dauerte es nur eine Minute, um die Klappbrücke auf ihren maximalen Winkel von 86 Grad anzuheben. Erstaunlicherweise werden die Brücken auch heute noch hydraulisch betrieben. Allerdings haben Öl und Elektrizität seit 1976 den Dampf ersetzt. Für Mechaniker und Ingenieure lohnt sich ein Besuch der Maschinenräume ganz besonders. Spektakuläre Ereignisse Natürlich gab es beim Anheben der Brücke schon eine Reihe haarsträubender Beinahe-Unfälle. Auch waghalsige Aktionen haben hier bereits stattgefunden. Im Jahr 1952 musste ein Londoner Bus, der von Albert Gunton gefahren wurde, von einer Seite der Brücke auf die andere springen. Die Brücke begann sich nämlich zu heben, während der Bus mit der Nummer 78 noch auf der Brücke stand! Auch der Pilot Frank McClean war gezwungen, seinen Doppeldecker zwischen der Klappbrück und den hoch gelegenen Gehwegen hindurch zu fliegen, um einen Unfall zu vermeiden. Zuletzt wurde 1997 bei einer "unerwarteten" Eröffnung der Tower Bridge die Wagenkolonne von US-Präsident Bill Clinton aufgehalten! Vielleicht wirst du bei einer Hop-on Hop-Off Bustour durch die Stadt ja ebenfalls Zeuge eines wilden Erlebnisses auf der berühmten Brücke. Die Tower Bridge heute Aktuell benutzen über 40.000 Menschen die Tower Bridge - und zwar täglich! Die Klappbrücke ist immer noch in Betrieb und wird mehr als 1.000 Mal pro Jahr hochgezogen. Du kannst die Brücke sogar zu den Hebezeiten besuchen, um sie selbst hochfahren zu sehen. Die Ausstellung, die du im Inneren entdecken kannst, wurde 1982 eröffnet und bietet eine Kombination aus Fotografie und Kunst zum Thema Brücken auf der ganzen Welt. Die Brücke selbst ist ein legendäres Wahrzeichen Londons und ein atemberaubender Veranstaltungsort. Auch für Parties und Events kannst du sie mieten. Perfekt, wenn du etwas Besonderes planen möchtest, während du in der Stadt bist. Besuche die Tower Bridge Exhibition mit dem London Pass kostenlos. Anschließend kannst Du all die anderen London-Highlights entecken. Urlaub in London mit The London Pass Hast Du Lust die legendäre Tower Bridge in London zu besuchen? Dann komm einfach vorbei und genieß den Ausblick. Tower Bridge Tickets sind in einem London Pass inklusive. Der Pass enthält zusätzlich zum Tower Bridge-Eintritt weitere berühmte London-Sehenswürdigkeiten. Entdecke sie alle mit der praktischen London Pass App. Ganz in Der Nähe findest Du zum Beispiel den Tower of London, die Westminster Abbey oder die St. Paul's Cathedral. Am besten schaust Du Dir gleich alle Top-Attraktionen mit einer Hop-on Hop-off Bustour von Big Bus an. 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Melanie Lahmann
The London Eye
Tower of London

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Tower Bridge
St. Paul's Cathedral